(openPR) (www.regional-nachrichten.net) Im dritten Quartal 2017 lagen die Preise für die gesamten angebotenen Eigentumswohnungen in Hannover 10,05 Prozent über dem Niveau vom Vorjahr. Für neuere Wohnungen liegt der Anstieg mit 6,42 Prozent deutlich darunter.
Der Preis pro Quadratmeter bei Neubauten in der Region in Niedersachsen betrug im Mittel 2.780 Euro pro Quadratmeter. Der durchschnittliche Preis für Wohnungen über alle Baujahre hinweg lag mit 1.985 Euro pro Quadratmeter weit darunter. Im Mittel betrug der Unterschied zwischen Wohnungen aus allen Baujahren und Neubauten also 794 Euro, das sind 28,59 Prozent Differenz.
Im bundesweiten Durchschnitt kosteten Eigentumswohnungen 1.906 Euro pro Quadratmeter. Damit ist der Wohnungskauf in Hannover teurer als im Bundesdurchschnitt. Damit kosten Eigentumswohnungen in Deutschland durchschnittlich 127 Euro oder 6,66 Prozent mehr als im Vorjahr.
Wer in Hannover ein neues Haus kaufen will, muss im Durchschnitt mit rund 2.166 Euro pro Quadratmeter rechnen. Dies meldet das Nachrichtenportal regional-nachrichten.net Wenn sowohl Alt- als auch Neubauten in Frage kommen, ist der Kauf etwas günstiger: mit 2.111 Euro pro Quadratmeter ist ein Hauskauf möglich. Damit liegt der Unterschied zwischen Alt- und Neubauten bei 55 Euro pro Quadratmeter, das sind 2,55 % Unterschied. Ein Blick auf die Vorjahrespreise: in den vergangenen 12 Monaten stiegen die Preise für Häuser unabhängig vom Baujahr um 5,82 Prozent, für Neubauten um 6,12 Prozent.
Damit ist der Hauskauf in Hannover teurer als im Bundesdurchschnitt: für Ein- und Zweifamilienhäuser müssen durchschnittlich 2.039 Euro pro Quadratmeter aufgebracht werden. Das sind 105 Euro oder 5,15 Prozent mehr als im Vorjahr.










