(openPR) In Lage hat der Investor erstmals einen bestehenden Betrieb übernommen
Die MCC Deutschland hat die Seniorenresidenz Stricker in Lage gekauft und übernimmt die Geschäfte zum 01. März 2018.
„Es gibt immer ein erstes Mal“, scherzt Thomas Oertner, der Geschäftsführer der MCC Deutschland GmbH. „Nachdem wir Ende letzten Jahres ein Neubauprojekt in Lage übernommen hatten, ergab sich die Möglichkeit, den Betrieb der alteingesessenen Seniorenresidenz Stricker zu übernehmen. Dieser Schritt hatte für alle Beteiligten, die Bewohner und Mitarbeiter, ebenso wie für die bisherige Eigentümerin Frau Stricker, und nicht zuletzt für uns als Investor nur Vorteile. Das lag einfach auf der Hand.“
Nach einer prinzipiellen Einigung, stellten Frau Stricker und die MCC Deutschland gemeinsam das Gesamtkonzept bei der Heimaufsicht in Detmold vor. Bei einem weiteren Treffen, diesmal vor Ort in Lage, konnte die Behörde überzeugt werden und genehmigte einen Weiterbetrieb der alten Einrichtung in der Flurstraße durch die MCC Deutschland auch über den Stichtag 01.08.2018 hinaus bis zur Fertigstellung des Neubauprojektes.
Vor allem die Bewohner und das eingespielte Team der Belegschaft schätzen den schnellen Abschluss der Verhandlungen. Innerhalb von nur 8 Wochen wurden Nägel mit Köpfen gemacht. „So können wir alle zusammenbleiben“, freut sich eine Mitarbeiterin bei der ersten Belegschaftsversammlung mit dem neuen Betreiber.
„Für uns ist die Tatsache, das Neubauprojekt nach der Fertigstellung an den designierten Betreiber bewohnt zu übergeben, von großer Bedeutung“, berichtet Martin Endredy, der Chef der schweizer Holding MCC Beteiligungs AG. „Welchen strategischen Wert es hat, ein eingespieltes Personalteam mitzubringen, muss man heute niemandem mehr erklären. Dieses Modell hat aus unserer Sicht Leuchtturmcharakter. Wir würden uns freuen, wenn wir weitere Betreiber mit ähnlichen Projekten für eine mögliche Zusammenarbeit mit uns als potentiellem Investor interessieren könnten.“
Nach Fertigstellung des Neubaus werden die Bewohner und das Team der Seniorenresidenz Stricker in diesen umziehen. Für die Bewohner wird sich die Wohnqualität dadurch signifikant verbessern, ohne dass sie die personenbezogene Pflege, die Frau Stricker jahrzehntelang zu einem Qualitätsmerkmal entwickelt hat, missen müssten. Danach soll in der Flurstraße am bisherigen Standort ein weiteres Neubauprojekt entwickelt werden. „Auch dafür führen wir schon Gespräche. Ein betreutes Wohnen für Senioren mit Tagespflege als Ergänzung zum Neubau des Alten- und Pflegeheimes steht ganz weit oben auf der Prioritätenliste“, sagt Thomas Oertner. „Doch zuerst konzentrieren wir uns einmal auf die Fertigstellung des Neubaus in der Schötmarschen Straße.“
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