(openPR) Start im April
Was tun, wenn Kollegen im Clinch liegen, es ständig Streit im Team oder Kommunikationsprobleme zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten gibt? Für die unternehmensinterne Konfliktberatung und -vermittlung als auch für die Mediation hat der Psychologe Prof. Dr. Alexander Redlich ein berufsbegleitendes Studienangebot an der Universität Hamburg entwickelt. Die Teilnehmenden erlernen und trainieren in 13 Wochenendseminaren Konzepte und praktische Umsetzungsfähigkeiten für das Beratungsgespräch mit Einzelnen, Emotionsmanagement, die Mediation zwischen Konfliktparteien sowie Recht in der Mediation. Beim Schritt in die Praxis erfolgt eine kontinuierliche Praxisbegleitung und Supervision. Bei erfolgreichem Abschluss wird das Universitätszertifikat „Konfliktberatung und Mediation“ vergeben, welches die ausbildungsbezogenen Voraussetzungen für den Antrag auf Anerkennung als "Mediator/Mediatorin" beim Bundesverbandes Mediation e.V. bietet.
Ungelöste Konflikte am Arbeitsplatz belasten die Arbeitsatmosphäre und haben negative Folgen für den wirtschaftlichen Erfolg. Daher bauen viele Unternehmen eigene Systeme zur Konfliktlösung und Prävention mit internen Konfliktberaterinnen und –beratern auf oder ziehen externe Mediatoren hinzu. Prof. Redlich versichert: „Wenn ein Unternehmen konstruktiv mit Konflikten umgeht, erwachsen aus ihnen immer auch Chancen.“ Der Bedarf an Konfliktberatungen und Mediationen wächst auch in der anwaltlichen Praxis, wo Konfliktmanager zunehmend hinzugezogen werden, um außergerichtliche Lösungsansätze zu finden.
Die Weiterbildung startet im April 2018, Bewerbungsschluss ist der 15. März.
Weitere Informationen
Dr. Michaela Tzankoff
Universität Hamburg, Zentrum für Weiterbildung
Schlüterstr. 51, 20146 Hamburg
Tel.: +49 40 42838-9715 /-9700
E-Mail: ![]()
http://www.zfw.uni-hamburg.de/konflikt














