(openPR) Über Personalanforderung und Personaldienstleistung
Pflegenotstand und Ärztemangel veranlassen die Politik wie auch die Personalentscheider zum Umdenken. Mediziner und Pflegkräfte sind nicht mehr gewillt über die üblichen Belastungsgrenzen hinaus zu arbeiten und die Personalsituation in medizinischen Einrichtungen wird immer bedrohlicher. Die Folgen sind Personal Rekrutierungen aus Nachbarländern sowie erste Schließungen medizinscher Einrichtungen mangels personeller Besetzung.
Lösungen zur Optimierung der Personalsituation bietet die Wirtschaft bereits seit vielen Jahren. Freiberufliche Honorarärzte und Pflegekräfte, Honoraragenturen mit dem Geschäftszweck der flexiblen Personalgestellung, Vermittlungsagenturen mit dem Modell der Arbeitnehmerüberlassung sowie Headhunter zur punktuellen Besetzung von Festanstellungen und Führungspositionen.
Politische Entscheidungen sowie Entscheidungen der Deutschen Rentenversicherung zwingen jedoch auch privatwirtschaftliche Unternehmen zum Umdenken sowie Anpassung ihres Geschäftsmodelles. Zukünftig sind temporäre Vertretungseinsätze nicht mehr als Honorarvertretung möglich, es muss die rechtliche Form im Sinne der Sozialversicherungspflicht, wie bspw. der Arbeitnehmerüberlassung eingehalten werden. Dies bedeutet für Agenturen und Personaldienstleister ein erhöhtes Risiko durch die Tatsache der Personalanstellung und damit verbunden arbeitsrechtlichen Verpflichtungen. Immer aufgeklärtere Mediziner und Pflegekräfte lernen ihre arbeitsvertraglichen Rechte kennen. Agenturen sind somit bemüht Ihre Mitarbeiter optimal auszulasten und die besten auch möglichst langfristig an sich zu binden. Der Wettbewerb um die besten Mitarbeiter sowie die Spezialisierung der Unternehmen nimmt kontinuierlich zu. Man muss die Kunden verstehen und Ihnen tragbare Lösungen anbieten. Außerdem muss versucht werden, neue Vertriebskanäle und Absatzmärkte zu erarbeiteten. Agenturen versuchen über Ihren Vertrieb neue Kunden zu gewinnen, diese davon zu überzeugen, dass sie die besten und wo möglich günstigsten sind ist jedoch sehr schwer. Eine Unterscheidung der Dienstleistung ist faktisch nicht vorhanden und die Konditionen werden stark durch die Forderung der Leistungserbringer, sprich Mediziner und Pflegekräfte bestimmt. Die begrenzte Verfügbarkeit der Leistungserbringer macht diesen Personalmarkt so besonders und einzigartig.
Durch DIE PERSONALFABRIK wird eine zentrale Plattform für diesen Markt zur Verfügung gestellt. Die angebotene Dienstleistung erlaubt es den Auftraggebern Ihren Bedarf an einer Stelle zu platzieren. Bisher werden die Anfragen individuell via E-Mail oder Telefon an einen Sachbearbeiter der Dienstleister gestellt. Kann dieser nicht liefern oder die Qualität nicht erfüllen wendet sich der Auftraggeber an eine weitere Agentur bzw. den Wettbewerb und so weiter. In der Hoffnung eine schnelle und qualitativ passende Lösung für seinen Bedarf angeboten zu bekommen, wendet er immense zeitliche Ressourcen auf. Hier will DIE PERSONALFABRIK entlasten.
Dem Auftraggeber wird eine Möglichkeit geboten seine Anfrage parallel an verschiedene Auftragnehmer zu senden, ohne dass er diese individuell ansprechen muss. Der Mehrwert ergibt sich somit aus einer optimalen Streuung der Anfrage über den Markt, der zeitnahen Vorstellung verfügbarer Ressourcen, zeitlicher Ersparnissen sowie vergleichbarer Angebote. Zusätzlich wird eine effiziente Entlastung der Personalverantwortlichen erreicht.
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