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Mutaree-Umfrage zeigt: Change-Projekte können Spaß machen

Bild: Mutaree-Umfrage zeigt: Change-Projekte können Spaß machen
Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH
Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH

(openPR) Change hat Erfolg, wenn die Bedürfnisse der Mitarbeitern erfüllt sind

Wiesbaden, 19. Februar 2018– Change-Projekte können Spaß machen. Dieser Meinung sind 99 Prozent aller Teilnehmer der aktuellen Mutaree-Befragung. 212 Führungskräfte und Mitarbeiter gaben im jüngsten Change-TED der Mutaree GmbH „Macht Change Spaß?“ Antworten zu ihrer persönlichen Situation in Veränderungsprozessen in ihrer Organisation. „Veränderungsprojekte sind nach wie vor ein zentrales Thema der Unternehmen und meistens sind viele, wenn nicht gar alle Mitarbeiter davon betroffen. Und noch immer scheitern viele Projekte, weil sie nicht von den Mitarbeitern getragen werden. Das aktuelle Umfrageergebnis zeigt jedoch: Change kann Spaß machen und erfolgreich sein, wenn die Bedürfnisse der Menschen ernst genommen und berücksichtigt werden. Hierin liegt für die Unternehmen eine große Chance“, erläutert Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH.



Wichtigstes Bedürfnis im Change: Klarheit und Transparenz
Ohne das Engagement motivierter und leistungsbereiter Mitarbeiter lässt sich eine Unternehmensstrategie oder Veränderung weder umsetzen noch nachhaltig verankern. Unternehmen müssen die Mitarbeiter ernst nehmen und ihre Bedürfnisse kennen. Klarheit und Transparenz ist den Befragten am Wichtigsten, gefolgt von Beteiligung, Wertschätzung, Sinnhaftigkeit und Orientierung. Allerdings sind 61 Prozent der Befragten der Meinung, dass in ihrer aktuellen Situation das Bedürfnis nach Klarheit und Transparenz sehr schlecht oder schlecht erfüllt wird, 54 Prozent bewerten die Wertschätzung ihrer geleisteten Arbeit als sehr schlecht oder schlecht. „Die Botschaft ist klar. Mitarbeiter brauchen deutlich mehr Dialog: es gilt, Ziele und Visionen lückenlos und verständlich zu klären und Raum für Rückfragen zu bieten. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter werden erst dann gedeckt, wenn alle Beteiligten ernst genommen werden, sie den Zusammenhang und Sinn der Unternehmensstrategie verstehen und sie die daraus entstehenden Konsequenzen nachvollziehen können“, erklärt Claudia Schmidt.

Wie kann Change Spaß machen?
86 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ein nachvollziehbarer Nutzen des Change-Projektes die wichtigste Voraussetzung sei, um einen Change-Prozess motiviert, engagiert und mit Freunde zu unterstützen. Für 60 Prozent spielt es eine große Rolle, dass sie die Möglichkeit bekommen, Neues zu gestalten. 57 Prozent erachten die Nachhaltigkeit des Change Projektes als wichtige Voraussetzung, dicht gefolgt von einer klaren Vision und einem guten Team. „Ein nachvollziehbarer Nutzen ist der wichtigste Treiber, um Menschen für den Change zu begeistern. Im Rahmen der gesamten Change-Kommunikation gewinnt damit die Change-Story an Bedeutung. Die Geschichte muss gleich im ersten Schritt einen Großteil der Fragen beantworten, die aufkommen könnten. Ratsam ist es, zu überprüfen, ob die Mitarbeiter den Sachverhalt richtig verstanden haben und welche offenen Fragen es noch gibt“, rät Claudia Schmidt.

Hindernisse im Change
82 Prozent der Mitarbeiter sind der Meinung, dass vor allem Angst die größte Hürde im Change-Prozess ist. 73 Prozent fühlen sich durch einen inneren Widerstand und 72 Prozent durch Orientierungslosigkeit gebremst. Führungskräfte hingegen sagen, dass die größte Herausforderung in der Überlastung durch Stress liegt, gefolgt von Orientierungslosigkeit. „Führungskräfte sind im Change der entscheidende Übersetzer und Motivator. Unklare Visionen, fehlende Planung und widersprüchliche Zielstellungen schaffen Orientierungslosigkeit bei Mitarbeitern und Führungskräften. Alle Beteiligten brauchen einen intensiven Dialog, um Verständnis zu entwickeln und ausreichend Zeit für die Umsetzung, um Überforderungen zu vermeiden. Nur wer die Menschen gewinnt, führt den Change zum Erfolg“, sagt Claudia Schmidt.

Dies sind Ergebnisse der aktuellen Mutaree-Befragung „Macht Change Spaß?“. An der branchenübergreifenden Befragung nahmen 212 Führungskräfte und Mitarbeiter teil.
Die Ergebnisse erhalten Sie auf Anfrage bei E-Mail

Lesen Sie mehr dazu im aktuellen Management-Blog der Wirtschaftswoche:
http://blog.wiwo.de/management/2018/02/16/exklusiv-studie-von-mutaree-change-projekte-haetten-erfolg-wenn-endlich-ein-manager-mit-den-mitarbeitern-reden-wuerde/

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