(openPR) Am letzten Februar-Wochenende findet ein Symposium mit Ulla Schreiber und Armin Risi an zwei Tagen in verschiedenen Städten statt.
Am Samstag, den 24.2.2018, 19.00 Uhr in Koblenz:
Hotel Contel, Pastor-Klein-Straße 19
Am Sonntag, den 25.2.2018, 15.00 Uhr in Bonn:
Universitätsclub, Konviktstraße 9
In der Frage nach der Herkunft des Menschen geht die heutige Wissenschaft davon aus, dass der Mensch im Laufe einer natürlichen Evolution aus dem Tierreich hervorgegangen ist. Doch ist das die ganze Wahrheit? Wissenschaft lässt die höheren Dimensionen des Kosmos unberücksichtigt. Wir befinden uns in einer Zeitenwende, und mit ihr erwacht bei vielen die Erinnerung an die geistige Herkunft und Berufung des Menschen.
Wir können heute daran gehen, die Wissenschaft des Lebens – den Zusammenhang des Materiellen mit dem Spirituellen – ganzheitlich zu erforschen. Anders als bisher angenommen, waren die Menschen der früheren Zeitalter nicht primitiv. Darauf deuten archäologische Rätsel, altes Mysterienwissen und neueste Physik hin.
In jedem Menschen ist der Aspekt des Lichtwesens latent vorhanden. Auf spirituellen Wegen kann er erneut erwachen. Es bestätigt sich dann die Richtigkeit der Worte Ihr seid Lichtwesen (hebr. elohim; Joh. 10, 34).
Weitere Informationen zu den Referenten und zur Kartenvorbestellung sind zu finden auf
www.stiftung-rosenkreuz.org
Stiftung Rosenkreuz
Surmannsholt 12
58452
Witten
Telefon:
+49 2302 7077478
Fax:
+49 2302 7077477
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Über das Unternehmen
Zweck der Stiftung ist die Förderung und Verbreitung des christlich-gnostischen und dabei insbesondere des hermetisch-rosenkreuzerischen und verwandten Gedankenguts. Grundlagen sind insbesondere die Bibel sowie andere christliche, gnostische und hermetisch-rosenkreuzerische Literatur der Weltgeschichte als Zeugnis einer universellen Lehre.
Die Stiftung will einen Beitrag leisten, um das, was an der Wiege unserer Kultur rund um das Mittelmeer als spiritueller Lichtimpuls so machtvoll aufleuchtete, in der heutigen Zeitenwende möglichst vielen Menschen nahe zu bringen. Wir erleben heute eine gewaltige Wissensexplosion; doch sie vergrößert eher die Problematik unseres Daseins. Mehr denn je benötigen wir zugleich das innere Wissen, das Urwissen über den Sinn unseres Daseins, um in verantworteter Weise die Zukunft bewältigen zu können.
So will die Stiftung ein Forum der Begegnung sein
für spirituell ausgerichtete Gruppen, die dem gnostischen, hermetischen, urchristlichen Erbe nahe stehen; in gemeinsamen Veranstaltungen können sie Verbindendes und Unterschiedliches in Anschauung und Weg entdecken und wertschätzen;
für Wissenschaftler, welche die Gebiete der Gnosis, Hermetik oder des Urchristentums entweder unmittelbar erforschen oder, wie im Bereich der Naturwissenschaften, bedeutsame Berührungspunkte dazu haben;
für jeden, der an spirituellen Themen interessiert ist und für seinen Lebensweg innere Orientierung sucht.
Zu diesem Zweck fördert die Stiftung entsprechende Vortragsveranstaltungen, Symposien, Foren, Ausstellungen, Veröffentlichungen und Beiträge in den Medien.