(openPR) Bei dem intermittierenden Fasten handelt es sich nicht um eine spezielle Art des typischen Fastens wie zum Beispiel das Heilfasten oder Fasten nach Buchinger. Vielmehr handelt es sich dabei um einen bestimmten Essrhythmus. Damit ist gemeint, dass man im Gegensatz zum traditionellen Fasten sehr wohl Mahlzeiten zu sich nimmt, diese allerdings immer zu bestimmten Zeiten oder in einem definierten Zeitraum.
Für uns, die modernenen Menschen, ist es ganz normal, dass wir Lebensmittel im Überfluss haben. Das war aber nicht immer so. Zur Zeit unserer Vorfahren, als man seine Nahrung noch als Jäger oder Sammler finden musste, war der Essenstisch nicht immer so reichlich gedeckt, und es gab schon mal Tage, an denen man nix hatte. Erst als der Mensch sesshaft wurde und Ackerbau und Viehzucht für sich entdeckte, änderte sich die Nahrungsaufnahme. Seit diesem Zeitpunkt ging unsere Ernährungsweise immer mehr in Richtung Überernährung.
Intermittierendes Fasten
Obwohl es überall bekannt ist, dass die Überernährung oft die Ursache für viele Zivilisationserkrankungen wie Herz- u. Gefäßerkrankungen, Diabetes und Übergewicht ist, fällt es vielen Menschen schwer, ihre Nahrungsaufnahme zu kontrollieren oder auch nur zu reduzieren.
Und hier kommt wieder der Urzeitmensch ins Spiel. Evolutionswissenschaftler und Ernährungsexperten beschäftigen sich in den letzten Jahren immer mehr mit der Lebensweise und der Nahrungsaufnahme unserer Vorfahren und welche Auswirkungen diese auf unser heutiges Leben haben könnten.
Das Resultat verschiedener Studien ist, dass allein ein abwechselnder Rhythmus in der Nahrungsaufnahme kardiovaskuläre Risikofaktoren minimieren und vor degenerativen Erkrankungen des Nervensystems schützen kann und überflüssiges Körperfett abbaut.
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