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Hafen: Ruhestand

06.02.201812:47 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Hafen: Ruhestand

(openPR) Eine Schiffreise die nach 26 Jahren Tätigkeit als Pflegedirektor der Märkischen Kliniken im Hafen des wohlverdienten Ruhestandes endet. Am vergangenen Dienstag überraschten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Pflege, Ärzte und die Geschäftsführung Thomas Ruhrmann mit einer "schwarz-gelben" Abschiedsfeier.



Die Feierlichkeiten standen nämlich ganz im Zeichen der gehegten Fanliebe für den Fußball-Club: Borussia Dortmund. Das war schon nicht zu übersehen, als man das Gelände des Seminarzentrums am Klinikum Lüdenscheid erreichte. Ein schwarz-gelber Food-Truck zierte den Parkplatz mit der Aufschrift "Pommesbude". Gespeist wurde nämlich ganz im Stil der Ruhrgebietsklassiker: "Curry-Wurst und Pommes". Für den Dortmunder quasi ein Heimspiel.

"Auf Ihrer Schiffsreise mussten Sie so manchen Sturm meistern, denn das Schiff "Pflege" zu lenken war wahrlich nicht immer leicht", richteten seine Nachfolgerin Dagmar Keggenhoff und Christine Lehnert, Verwaltungs- und Pflegedienstleitung der Stadtklinik Werdohl, Worte des Abschieds an den scheidenden Pflegedirektor und wagten einen Rückblick: Die Pflege zu professionalisieren und ihr einen Stellenwert einzuräumen - zwei Grundsätze die Thomas Ruhrmann in all den Jahren wie einen roten Faden verfolgte. Dabei war sein Anliegen stets, eine Patientenversorgung auf höchstem Niveau sicherzustellen. Dazu gehörte auch, den Pflegebereich auf die gesellschaftlichen Anforderungen vorzubereiten. Stichwort: Demografischer Wandel. Sein Augenmerk und Herzensanliegen galt dabei dem Aufbau einer demenzsensiblen Versorgung, die im Klinikum Lüdenscheid beispielsweise mit dem Konzept der "Guten Stube" in die Praxis umgesetzt wurde. Deren Mobiliar erinnert Patienten mit Demenz an ihr Zuhause, um Erinnerungen wach zu rufen und die Angst vor der fremden Umgebung und den neuen Abläufen im Krankenhaus zu nehmen.

Ein Pflegedirektor mit Blick für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ein Pflegedirektor der mit Verlässlichkeit und Aufrichtigkeit immer ein offenes Ohr für seine Pflegekräfte hatte.
Aber in jedem Lebewohl steckt auch ein Neuanfang. Gehört der volle Terminkalender jetzt der Vergangenheit hat, bleibt nun endlich mehr Zeit für die Familie, hier insbesondere sein Enkelkind. Auch sein Hobby, das Tauchen, soll nicht zu kurz kommen. "Eigentlich wollte ich nur zwei Jahre am Klinikum Lüdenscheid bleiben. Aber das Klinikum war schon damals so weit im Denken und Handeln, dass mir die Entscheidung leicht fiel hier zu bleiben. Nach und nach bin ich dann zu einem echten Sauerländer geworden", verabschiedet sich Thomas Ruhrmann ganz persönlich von seinen geschätzten Kolleginnen und Kollegen. Auch Dr. Thorsten Kehe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Märkischen Kliniken, bedankte sich für die stets gute und enge Zusammenarbeit: "Die Pflege prägt ein Krankenhaus. Sie haben die Herausforderung angenommen der Pflege in unserem Unternehmen Kontinuität und Stabilität zu geben".

Die Herausforderung, die Pflege in den kommenden Jahren durch Stromschnellen zu steuern, hat Dagmar Keggenhoff angekommen. Seit einigen Jahren hat sie bereits die Funktion der stellv. Pflegedirektorin inne und tritt nun die Nachfolge von Thomas Ruhrmann an. "Dagmar Keggenhoff kennt die Märkischen Kliniken seit vielen Jahren und ist eine Expertin", zeigte sich auch Thomas Ruhrmann erfreut. Allen Weggefährten dankte er für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

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