(openPR) Berufsbegleitende Weiterbildung der Universität Hamburg zum betrieblichen Konfliktmanagement
Infoveranstaltung am 22.02.2018, 18 Uhr
Alle Interessierten sind herzlich zur Informationsveranstaltung „Konfliktberatung und Mediation“ eingeladen. Die Weiterbildung wurde von dem Psychologen Prof. Dr. Alexander Redlich speziell für die betriebliche Konfliktberatung entwickelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sowohl für die unternehmensinterne Konfliktberatung als auch für die Mediation in insgesamt 13 Wochenendseminaren im Zeitraum von 22 Monaten an der Universität Hamburg ausgebildet. Auf der Informationsveranstaltung werden Prof. Dr. Alexander Redlich und die Trainerinnen und Trainer über die Studieninhalte und -ziele der Weiterbildung informieren: fundierte Kompetenzen für das Beratungsgespräch mit Einzelnen, Emotionsmanagement, die Mediation zwischen Konfliktparteien sowie Recht in der Mediation.
Termin: Donnerstag, 22.02.2018, von 18 bis 20 Uhr.
Ort: Universität Hamburg, Zentrum für Weiterbildung, Schlüterstr. 51, 20146 Hamburg
Bei erfolgreichem Abschluss wird das Universitätszertifikat „Konfliktberatung und Mediation“ vergeben, das die ausbildungsbezogenen Voraussetzungen für den Antrag auf Anerkennung als "Mediator/Mediatorin" beim Bundesverbandes Mediation e.V. bietet.
Ungelöste Konflikte am Arbeitsplatz belasten die Arbeitsatmosphäre und haben negative Folgen für den wirtschaftlichen Erfolg. Daher bauen viele Unternehmen eigene Systeme zur Konfliktlösung und Prävention mit internen Konfliktberaterinnen und –beratern auf oder ziehen externe Mediatoren hinzu. Prof. Redlich versichert: „Wenn ein Unternehmen konstruktiv mit Konflikten umgeht, erwachsen aus ihnen immer auch Chancen.“ Der Bedarf an Konfliktberatungen und Mediationen wächst auch in der anwaltlichen Praxis, wo Konfliktmanager zunehmend hinzugezogen werden, um außergerichtliche Lösungsansätze zu finden.
Weitere Informationen und Anmeldung zur Infoveranstaltung
Universität Hamburg, Zentrum für Weiterbildung (ZFW)
Dr. Michaela Tzankoff
E-Mail: ![]()
Tel. +49 40 42838-9710, -9700
www.zfw.uni-hamburg.de/konflikt











