(openPR) Fasten hilft beim Fitbleiben, Energie tanken und als Alternativtherapie für chronische Krankheiten. Der freiwillige Nahrungsverzicht lindert nachweislich Schmerzen, hellt die Psyche auf und bremst Entzündungsprozesse. „Nicht zu vergessen ist die sehr positive Wirkung auf die Leber. Viele Alltagsbeschwerden haben da ihre Ursache“, weiß Dr. Rainer Matejka, Fastenexperte und Ärztlicher Leiter der Malteser Klinik von Weckbecker.
Als Multifunktionsorgan hat die Leber zahlreiche Aufgaben zu bewältigen. Sie übt wichtige Funktionen im Fett- und Zuckerstoffwechsel aus, hat zahlreiche potentiell giftige Substanzen zu verarbeiten und unschädlich zu machen und spielt auch für den Hormon- und Eiweißstoffwechsel eine wichtige Rolle.
Selbst wenn Ultraschall, Blutbild und sonstige Untersuchungen unauffällig sind, gibt es Indizien, die auf einen gestörten Leberstoffwechsel hindeuten. Betroffene klagen häufig über Erschöpfung, Antriebslosigkeit, aber auch Migräne und Durchschlafstörungen. „Selbst Juckreiz oder Hämorrhoiden können auf Leberprobleme hindeuten“, weiß Dr. Matejka.
Das Heilfasten kann hier Abhilfe schaffen, indem es den Stoffwechsel entlastet. Die Auszeit ohne feste Nahrung hilft dem Organ z. B. Fettanlagerungen zu beseitigen und Entzündungsprozesse zurückzufahren. „Glücklicherweise verfügt die Leber über große eigene Regenerationskräfte“, berichtet Matejka.
In der Bad Brückenauer Klinik fördert man die Heilwirkung des Fastens durch weitere naturheilkundliche Anwendungen: Feucht-warme Leberwickel fördern die Durchblutung, pflanzliche Arzneien wie Artischocke und Mariendistel stärken die Organfunktion. Energetisch wirksame Massagen, wie die Reflexzonentherapie oder die Akupunktmassage nach Penzel runden das Regenerations-Programm für die Leber ab.













