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Tipps für eine digitale Fastenzeit Fasten 2016 - Jeder Fünfte sagt Nein zum Internet

09.02.201620:51 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Tipps für eine digitale Fastenzeit Fasten 2016 - Jeder Fünfte sagt Nein zum Internet
Fastenzeit 2016 wollen viele Menschen aber auch bewusst auf ihr Smartphone oder ihren Laptop verzich
Fastenzeit 2016 wollen viele Menschen aber auch bewusst auf ihr Smartphone oder ihren Laptop verzich

(openPR) Kein Alkohol, keine Süßigkeiten, weniger Fleisch – Fasten-Klassiker haben in jedem Jahr Saison. In der bevorstehenden Fastenzeit 2016 wollen viele Menschen aber auch bewusst auf ihr Smartphone oder ihren Laptop verzichten. Jeder fünfte Deutsche will seine private Internet- und Computernutzung für einige Wochen bewusst reduzieren. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Forsa-Umfrage* im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Das Online-Fasten ist in der Altersgruppe der 45- bis 59-Jährigen mit 25 Prozent besonders beliebt.



Weniger Netz – weniger Stress
Als Grund für den eingeschränkten Umgang mit den neuen Medien wird am häufigsten der Wunsch nach weniger Stress genannt (59 Prozent). Das Bedürfnis, die frei gewordene Zeit lieber mit Freunden und Verwanden zu nutzen, treibt 56 Prozent an. Fast ebenso viele Befragte wünschen sich mehr Zeit für sich selbst. Das Geschlecht spielt beim Online-Fasten keine Rolle: Frauen und Männer planen gleichermaßen diese mediale Auszeit.
„Der Durchschnittsnutzer verbringt zweieinhalb Stunden am Tag mit seinem Handy. Die geringste Zeit davon wird noch zum Telefonieren genutzt, nämlich nur noch sieben Minuten am Tag. Überraschenderweise sind es auch nicht die kleinen Alltagshelfer. Auf solche Programme entfällt nur ein Bruchteil unserer Nutzung, keine zehn Minuten. Den Großteil der Zeit verbringen wir mit Social Media wie Facebook, WhatsApp, Snapchat und Instagram“, erklärt Digital Detox Pionier Ulrike Stöckle
Nur wenige Menschen hierzulande praktizieren ernsthaftes Fasten in den sieben Wochen vor Ostern. Dabei eignet sich die Fastenzeit neben dem Verzicht auf übermäßige auch ideal, um mal ein wenig von der Völlerei der Neuzeit abzukommen: Der dauerhaften Gadget-Nutzung. Nun ist der komplette Verzicht auf Technik in unserer Zeit zugegebenermaßen etwas unrealistisch - Außer Sie wollen Damit Sie die freien Tage wirklich genießen und entspannen können, hat Ulrike Stöckle Digital-Detox-Tipps zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie endlich abschalten können.
In der Fastenzeit verzichtet man auf Alkohol und Schokolade. Doch wie wäre es, wenn Sie die Enthaltsamkeit auf die digitale Welt ausweiten? Unsere Tipps helfen Ihnen dabei.

Analoger Wecker am Bett
Seien wir doch mal ehrlich: Da man sich morgens ohnehin vom Handy wecken lässt, kann man doch gleich im Bett schon alle Neuigkeiten abarbeiten, oder? Nein! Verbannen Sie das Smartphone aus dem Schlafzimmer und ersetzen Sie es durch einen analogen Wecker.

Smartphone-freie Zonen
Entwickeln Sie Smartphone-freie Zonen. Wie wäre es zum Beispiel mit dem täglichen Weg zur Arbeit? Statt in Zug oder Tram also die ganze Zeit auf den Bildschirm zu starren, lesen Sie doch mal wieder ein Buch.

Essen als Auszeit nutzen
Besonders wenn man alleine isst, sucht man Ablenkung und surft mit dem Handy oder am Computer. Stattdessen einfach mal die freie Zeit genießen und das Mittagessen als Pause vom Alltagsstress sehen! Dazu gehört auch, nicht ständig erreichbar sein zu müssen.

Online-Shoppen macht es besonders einfach, sehr schnell sehr viel Geld auszugeben. Verzichten Sie für die Fastenzeit aufs Online-Shoppen und besuchen Sie mal wieder die Fußgängerzone.

Fotoapparat anstatt Smarthone
Dank der in Smartphones verbauten Kameras wird heutzutage jede Banalität digital festgehalten und auf sozialen Netzwerken geteilt. Nehmen Sie sich für die Fastenzeit vor, keine Fotos mit dem Smartphone mehr zu machen. Probieren Sie es stattdessen mit richtigen Kameras, um wirklich besondere Momente festzuhalten.

Social-Media App löschen
Klar, um nicht zum modernen Einsiedler zu werden, muss man auf Social Media präsent sein. Doch brauchen Sie wirklich Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat, Tinder, WhatsApp, Foursquare, LinkedIn etc.? Entscheiden Sie sich für mindestens eine Social-Media-App, die während Ihrer digitalen Fastenzeit gelöscht wird.

Nachtruhe
Für den Abend gelten dieselben Regeln wie für den Morgen: Das Handy ist vor dem Einschlafen tabu. Am besten alle elektronischen Geräte circa eine Stunde vorm Zubettgehen ausschalten oder in einen anderen Raum legen. So kommt man viel schneller zu Ruhe und die Schlafqualität wird sich bald verbessern.

Gerätezeiten regeln
Technische Geräte sind oft die erste Wahl, um sich zu beschäftigen. Wer nicht mit den Freunden chatten, Videos gucken oder am Computer spielen darf, verbreitet schnell schlechte Laune. Sammeln Sie daher bereits vor der Fastenzeit gemeinsam Ideen für Alternativen. Legen Sie die gerätefreien Zeiten dann gemeinsam verbindlich fest.

Digital Detox zur Kultur machen
Nachdem man während der Fastenzeit gemerkt hat, wie viel Zeit man spart, wenn man das Smartphone regelmäßig ausschaltet oder nur noch zu bestimmten Zeiten bedient, kann man seine positive Erfahrung im Freundeskreis und im Büro Publik machen. Das schafft eine neue digitale Kultur und ermutigt auch andere, sich vom digitalen Stress zu lösen.

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