(openPR) Mit dem Hotelportal hotels.com ist nach der Show vor der Show
London / Berlin, 6. September 2006 – Dass Kunst nicht gleich Kunst ist, bekommen sehr häufig auch Luxushotels zu spüren. Vor allem dann, wenn Musiker und Rockstars zu ihren Gästen gehören und sich kreativ am Mobiliar oder an den Wänden in neuen Kunstrichtungen versuchen. Die Kombination ‚Rockstar und Hotel’ sorgt immer wieder für spannende Ge-schichten.
Davon kann auch das Berliner Radisson SAS ein Lied singen, nachdem die Teenie-Rocker von Tokio Hotel im vergangenen November wie ein ‚Monsun’ nachts mit Elektrorollern durch die Flure der Luxusherberge fegten. Der Hotelexperte, www.hotels.com, hat in den Gerüchteküchen beliebter ‚Rockstar’-Hotels nachgeschaut und eine schlagkräftige Komposition überlieferter Klatsch- und Tratschgerüchte zusammengestellt.
Das Klatsch-Informationszentrum jedes Hauses ist die Hotelbar. Im Curtain Club des Berliner Ritz Carlton am Potsdamer Platz genehmigt sich zum Beispiel Robbie Williams gerne einen Drink, bevor er sich auf die - von ihm komplett gemietete - elfte Etage des Luxushotels mit zwei Schlafzimmern, eigener Küche und eigener Sauna zurückzieht. Weilt Mr. Entertainer in Amsterdam, ist er im Hotel de L’Europe. Immer für eine Überraschung gut ist auch Michael Jackson, der nicht nur durch seine exzentrischen Auftritte für Aufsehen sorgt. Auch als Hotelgast gibt der Moonwalker ein interessantes Motiv ab, vor allem wenn der stolze Vater sein Baby vom Balkon des Berliner Adlon in luftiger Höhe den Fans präsentiert.
Der heißeste Musikvideo-Dreh fand bislang im Pariser Royal Monceau Hotel statt. Hier räkelte sich Madonna zu ihrem Song ‚Justify my love’ in den Laken einer exklusiven Suite. Mit den Bettlaken eines anderen Luxushotels haben John Lennon und Yoko Ono einst Bekanntschaft gemacht, als sie im Rock Hotel auf Gibraltar ihre Hochzeitsnacht feierten. Skandal-Rockerin Courtney Love verließ das Zimmer im Sunset Marquis Hotel in Los Angeles nur sehr ungern - während ihrer zweiwöchigen Affäre mit dem Comedian Steve Coogan.
Im Roosevelt Hotel in Los Angeles kann man nicht nur Filmstars und -sternchen treffen, auch Musiker wie Brit-Popper Pete Doherty mit ‚immer-mal-wieder-Freundin’ Kate Moss, Jack Osbourne oder Jessica Simpson haben bereits einige Nächte in der Geburtstätte des ‚Oscar’ verbracht.
Zu tragischem Ruhm gelangten all die Hotels, in denen ein Kapitel der Musikgeschichte zu Ende ging, wie zum Beispiel im Ritz Carlton in Sydney. Hier nahm sich Kylie Minogues Freund und INXS-Frontman Michael Hutchence 1997 das Leben. Jimi Hendrix bewohnte bis zu seinem Tod die Zimmer 507 und 508 im Londoner Cumberland Hotel.
Yvonne Bonanati
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