(openPR) Funflitzer für Freizeit und Ferien:
Smabug macht Spaß
In Handarbeit fertigt Jens Schauring aus Landesbergen den frechen Freizeitflitzer Smabug, eine Mischung aus Smart-Technik mit eigenem Gitterrohrrahmen und auffälligem Design im Stil eines Buggys. Mit seinen sparsamen Dreizylinder-Turbo- motoren und automatisiertem Getriebe (CDI-Diesel, Benziner mit Kat, 30 bis 80 kW) erreicht er 130 bis 175 km/h. Nur eine kleine Scheibe auf der GFK-Karosserie schützt vor Fahrtwind, ein Verdeck gibt es nicht. Neben ABS sorgen ein Überrollbügel und Vierpunktgurte zuverlässig für Sicherheit. Mit einem Gewicht von 550 bis 580 kg und den kompakten Abmessungen (Länge x Breite x Höhe 3080, x 1580 x 1210 mm) passt der Zweisitzer sogar ins Heck von großen Reisemobilen. Die Preise beginnen bei 17 900 Euro. Gegen Aufpreis ist der Beifahrersitz herausnehmbar und der Fahrersitz lässt sich samt Lenkrad in die Mitte verschieben. Das sorgt dann für Formel 1-Fahrgefühle. Interessenten wenden sich an Car-Concepte GmbH, Vor dem Bruche 1, 31628 Landesbergen, Telefon 05025/ 599, Email:
, Internet: www.car-concepte.de.
Langfassung:
Deutscher Automechaniker entwickelt den Smabug:
Offenes Kurvenwunder
Landesbergen, im August 2006. Pures Fahrvergnügen ohne die Nachteile eines Motorrades bietet der neue Smabug, eine Mischung aus Buggy und Smart. Den in Handarbeit gefertigten Flitzer kennzeichnen extrem handliche, sichere Fahreigenschaften, zuverlässige Großserientechnik, eine Ausrüstung nach Kundenwunsch und spannende Detaillösungen – ab 17 500 Euro.
Mobiler Freizeitspaß kennt viele Formen, doch diese hier ist neu. Smabug heißt das kleine offene Auto, das Jens Schauring aus Landesbergen (nordwestlich von Hannover) entwickelt hat. Mit dem Smabug kann man gleichermaßen komfortabel und beschaulich cruisen oder sportlich um die Kurven wetzen. Und vor dem Straßencafé abgestellt – bei nur knapp über drei Metern Länge dürfte das kein Problem sein-, ist er ein Blickfang erster Güte, gegen den ein Porsche eher langweilig wirkt.
Nur eine kleine Speedster-Scheibe schützt Fahrer und Co vor dem Fahrtwind. Und davon gibt es reichlich, obwohl nur ein kleiner Motor mit drei Zylindern und 700 cm³ für Vortrieb sorgt. Doch der Smabug wiegt weniger als 600 Kilogramm (je nach Ausführung 550 bis 580 kg), da reicht auch die bescheiden anmutende Leistung des Basistriebwerks. Wer mag, kann den kleinen Turbomotor jedoch statt mit 50 PS auch mit 60, 75 oder gar 100 PS bekommen. Neben diesen Benzinern, alle sauber nach Euro 4 Norm, ist auch ein 30 kW starker Diesel mit Russpartikelfilter im Programm. Die Triebwerke stammen aus dem Smart-Motorenangebot. Ein automatisiertes Sechsgang-Schaltgetriebe übernimmt die Gangwechsel, auf Wunsch sind auch Lenkrad-Schaltpaddel à la Formel 1 erhältlich.
Besonders pfiffig ist eine Lösung, die sich Entwickler Schauring zum Patent anmelden ließ: Der Beifahrersitz lässt sich mit ein, zwei Handgriffen kinderleicht ausbauen und der Fahrersitz samt Lenkrad dann auf Schienen in die Mitte verschieben. Das ergibt echtes Rennfahrerfeeling mit Blick auf die frei stehenden Vorderräder. Aus dem Rennsport stammt auch das Chassis des kompakten Sportlers: Der üppig dimensionierte Gitterrohrrahmen ist äußerst verwindungssteif und stabil. Er nimmt ein Gewindefahrwerk des Spezialisten KW auf, das sich vielfach nach individuellen Wünschen einstellen lässt. Aus der Großserie hingegen stammen die Achsen, die Lenkung, Bremsen und einige weitere Bauteile wie die Sitze. Die Sicherheit kommt auf keinen Fall zu kurz. Schauring beabsichtigt auch ABS und ESP zu liefern, muss aber an der Abstimmung noch Feinschliff besorgen.
Und Sonderwünsche müssen ebenso wenig auf Strecke bleiben. Sportliche Recaro Carbon-Stühle: kein Problem. Spezielle Farbwünsche von Rahmen oder Anbauteilen: Alles ist machbar, ob Seidenmatt, Perlcolor, Uni oder Effektlack. Die Karosserieteile und Verkleidungen bestehen aus Glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Trotz der individuellen Möglichkeiten überzeugt der Smabug, weil sämtliche Verschleißteile weltweit zur Verfügung stehen und bei Wartungsarbeiten auf ein europaweites Servicenetz zurückgegriffen werden kann. Man muss kein Ingenieur und nicht einmal begabter Bastler sein, um mit dem Smabug auf Dauer klar zu kommen. Alles easy!
Genauso unproblematisch ist der kleine Flitzer im täglichen Umgang. Schon der für Probefahrten zur Verfügung stehende Prototyp macht einen sauber verarbeiteten Eindruck. Einsteigen und losfahren – kein Problem. Mit seinem tiefen Schwerpunkt ist der Smabug einechtes Kurvenwunder. Er liegt satt auf der Straße und zeigt auch im Grenzbereich ein narrensicheres Fahrverhalten. Für die Sicherheit gibt es Vierpunkt-Gurte, hohe Kopfstützen und einen Überrollbügel neben der bereits erwähnten Sicherheitstechnik. Die Bedienung ist genauso leicht zu verstehen wie beim Smart. Da kann jeder loslegen.
Türen gibt es nicht. Man steigt einfach über das seitliche Rahmenrohr ein und nimmt Platz. Die Sitzposition ist schön tief, sportliches Alu-Riffelblech statt Teppich füllt den Fußraum. Da der Smabug kein Verdeck hat, darf ihm etwas Nässe nichts anhaben. Zunächst mal werden die Augen feucht – Freudentränen! Denn der Smabug brummt mit seinen drei Zylindern munter los und lässt sich beherzt mit flottem Tempo auf 175 bis 205 Millimeter breiten Reifen um die Kurven treiben. Der Grenzbereich liegt sehr hoch, und trotz der sparsamen Motorisierung haben wesentlich stärkere Autos richtig Mühe zu folgen. Die Bremse hat mit dem niedrigen Fahrzeuggewicht keinerlei Mühe. Das Spitzentempo liegt mit der Basismotorisierung bei etwa 130 km/h, gut 170 km/h sind mit dem starken Triebwerk möglich – in jedem Fall genug für den Freizeitausflug über kleine Landstraßen in der Heimat oder auf dem Weg zum Strand am Ferienort. Der Verbrauch ist natürlich abhängig von der Fahrweise, doch mit 4,5 Litern/ 100 km sollte man schon flott unterwegs sein können. Bei 30 Litern Tankinhalt sind über 600 Kilometer Reichweite möglich.
So ist der Smabug nicht nur für den privaten Gebrauch ein vergnügliches Mobil ohne Tücken. Auch für Vermieter und andere Gewerbetreibende, beispielsweise als werbewirksamer Blickfang, ist er ein interessantes Spaßmobil für den Sommer. Interessenten wenden sich an Jens Schauring, Car-Concepte GmbH, Vor dem Bruche 1, 31628 Landesbergen, Telefon 05025/ 599, Email:
Car-Concepte GmbH, Vor dem Bruche 1, 31628 Landesbergen, Telefon 05025/ 599, Email:















