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CAD/CAM

10.01.201812:43 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Eine Revolution durch die modernen CAD-/CAM-Systeme hat in der Fertigungswelt stattgefunden: CAM-Systeme sind weitestgehend immer noch auf dem Vormarsch - lediglich 10% der Anwender programmieren noch direkt von der Maschine aus. Dieses Ergebnis stellte sich bei einer Blitzumfrage der Produktion heraus.

Glanz in der neuen Fertigungswelt: Schnell und bequem wird das Bauteil per CAD konstruiert, die Bearbeitungsstrategie per CAM-System generiert und schließlich konstruiert der Post-Prozessor daraus das fertige Programm für die CNC-Steuerung (www.mw-camtechnik.de) der nun tüchtigen Maschine. Ganz außer Frage steht hierbei: Moderne CAD-/CAM-Systeme haben die Fertigungswelt klar umgekrempelt und die Bearbeitung geometrisch schwer zu konstruierender Bauteile ungemein vereinfacht oder teils erst gänzlich ermöglicht. Derartig ist es auch keine Verwunderung angebracht, wenn nahezu alle von der Produktion befragten Unternehme in der Blitzumfrage zugaben, dass sie CAM-Systeme nutzen.

Ausschließlich an der Maschine programmierende Kunden werden gering mit zehn Prozent eingeschätzt. Ist die Aussage zu der Vergänglichkeit der direkten Programmierung an der Maschine also gerechtfertigt? - Klar, nein! Grobe Dinge werden zukünftig immer noch von 80 bis 90% der Bediener direkt an der Maschine programmiert. Trotz dessen tendieren immer häufiger Menschen dazu in allen Applikationen CAM-Systeme zu verwenden. So kann die komplexe Geometrie eingehalten werden und gleichermaßen werden die Kosten für Ausschuss und Nacharbeit gesenkt. Simulationsmöglichkeiten ermöglichen zudem auch die drastische Reduzierung von Einfahraufwänden. Also bleibt im Überblick die Programmierung an der Maschine fortwährend eine Nischenanwendung, beispielsweise die Programmierung von simplen Drehoperationen vor der Fräsarbeit.

Die CAD-/CAM-Kette hat derzeit ein sehr hohes Niveau erreichen können. Mit CAM-Systemen ist es möglich produktivere Strategien zu fahren. Schnittstellen zur Werkzeugverwaltung und Simulationsumgebung, die die Kollisionssituation automatisiert überprüfen und die exakte Bearbeitungszeit nicht nur erahnen können, sind vertreten. Spezielle Post-Prozessoren aller spezifischen Maschinenfunktionen werden mittlerweile genutzt. Viele Werkzeugmaschinenhersteller sehen sich hierbei als Omen der Lösung. Neben Maschinen, Vorrichtungen und Werkezeugen gehört ebenfalls das Einfahren von kompletten CNC-Programmen mit dazu.

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