(openPR) Endoskopische Brustvergrößerung mit Spezialinstrumentarium über einen versteckten Zugang hoch in der Achselhöhle mit anatomischen Implantaten
Die Forum Klinik in Köln, staatlich konzessionierte Fachklinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie hat als eine der ersten Kliniken das von dem Franzosen Dr.Delmar erfundene Verfahren in Deutschland in großer Zahl seit 2003 angewandt.In der Anfangsphase wurde noch mit einem Prototypen, seit 2005 mit einem Serieninstrument der Firma Stortz in Tuttlingen gearbeitet. Hierbei wird in Allgemeinnarkose ein ca 3,5 cm großer Schnitt in der Umschlagsfalte der Achselhöhle angelegt. Mit dem Spezialinstrument wird dann das Implantatfach endoskopisch präpariert. Das Spezialinstrument erlaubt einen guten optischen Überblick und Präparation bei gleichzeitiger Blutstillung. Verwendet wurden bislang ausschließlich Implantate von Inamed mit anatomischer Form. Während des Eingriffs in Narkose werden die Patienten nach Implantateinbringung aufgesetzt, um das Ergebnis im Sitzen überprüfen und gegebenenfalls verändern zu können. Zur Infektionsvorbeugung erhalten die Patientinnen einmalig ein Antibiotikum intravenös und zusätzlich eine Wundspülung mit einem Antibiotikum. Als Thromboseprophylaxe wird je nach Risikoklassifizierung niedermolekulares Heparin und / oder intermittierende Wadenkompression eingesetzt. Eine Kohlefaserwärmedecke schützt die Patientinnen vor Auskühlung und dient dem Komfort nach dem Eingriff, der in der Regel mit 90 Minuten 1.5 mal so lange dauert wie ein konventioneller Brustaufbau.
Eine eigene Nachuntersuchung die ersten einhundert Implantate betreffend zeigte keine höhere Komplikationsrate als bei der konventionellen Brustvergrößerung über einen Schnitt in der Unterbrustfalte.










