(openPR) Internationale Tagung vom 7. bis 9. Dezember widmet sich der kulturellen Bedeutung, den sozialen Dynamiken und ästhetischen Effekten von Medienformaten
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An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) findet vom 7. bis 9. Dezember 2017 die internationale Tagung „Format Matters. Theories_Histories_Practices" statt, zu der zahlreiche internationale Gäste aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen erwartet werden. Die Referenten geben Einblicke in die kulturelle Bedeutung, sozialen Dynamiken und ästhetischen Effekte von Medienformaten. „Format“ bezieht sich dabei auf eine breite Palette ganz unterschiedlicher Objekte, Praktiken und Kategorien, beispielsweise die Größe eines Buches oder die Form und Farbe eines Films. Obwohl sie für Film, Fernsehen, Medien und literarische Studien eine zentrale Rolle spielen, blieben Fragen des Formats bislang der Form, dem Inhalt oder Genre untergeordnet. Dies scheint sich gerade in jüngerer Vergangenheit etwas zu ändern. Die Tagung „Format Matters“ möchte daher einen Beitrag leisten, um ein tieferes Verständnis der Funktion von Formaten in der Medienlandschaft zu erlangen.
Die Tagung findet am Donnerstag, 7. Dezember, im Atrium Maximum, Alte Mensa auf dem Universitätscampus statt. Am Freitag, 8. Dezember, und Samstag, 9. Dezember, treffen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Tagungszentrum Erbacher Hof, Haus am Dom, Liebfrauenplatz 8, 55116 Mainz. Die interessierte Öffentlichkeit ist zu der Veranstaltung herzlich eingeladen. Das genaue Tagungsprogramm ist unter der Website https://fm.uni-mainz.de/ zu finden.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Alexandra Schneider
Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Wallstr. 11 / Medienhaus
55122 Mainz
Tel. +49 6131 39-31720 (Sekretariat: Heike Krost)
E-Mail:
http://www.iftek.uni-mainz.de/
Weitere Links:
https://fm.uni-mainz.de/ (Programm der Tagung)
Quelle: idw







