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TU Berlin: „Zwei Deutsche Architekturen 1949–1989“

20.11.201712:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Nach 13 Jahren endet die Welttournee im Architekturmuseum der TU Berlin / Einladung zum Pressetermin am 28. November 2017

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Zum letzten Mal wird die Tourneeausstellung des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) „Zwei Deutsche Architekturen 1949–1989“ präsentiert. Ihre Reise um die Welt endet im Architekturmuseum der TU Berlin. Sie wirft einen Blick auf die Entwicklung des Bauens in den beiden deutschen Staaten zwischen 1949 und 1989. Nach ihrer 13-jährigen Welttournee feiert die Ausstellung nun ihre Finissage in der Stadt, die während der Teilung Deutschlands Brennpunkt des Kalten Kriegs war.



Wir möchten Sie zur Vorbesichtigung herzlich einladen:

Zeit: Dienstag, 28. November 2017, 11.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Fakultätsforum im Architekturgebäude Ernst-Reuter-Platz, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin

Die ifa-Ausstellung wird in Berlin in Kooperation mit dem Institut für Architektur und dem Architekturmuseum der TU Berlin präsentiert.

Die Darstellung der architektonischen Vorgeschichte kann gerade in Berlin dazu anregen, aktuelle baukulturelle Auseinandersetzungen in der zusammengewachsenen Stadt aus neuen Blickwinkeln zu sehen. Im Fokus der Ausstellung stehen nicht die politischen und ideologischen Intentionen der Bauherren, sondern die architektonische Qualität der vorgestellten Bauwerke. Eine eindeutige Gegenüberstellung von Ost und West wird durchgängig vermieden. Die Offenlegung weitgehend unbekannten Materials aus Archiven beider deutscher Staaten soll zum Vergleich und zur Diskussion anregen.

In die Ausstellung sind die Ergebnisse einer mehrjährigen Forschungsarbeit am Fachbereich Architektur der Hochschule für bildende Künste Hamburg eingeflossen, an der sich neben den Kuratoren Simone Hain und Hartmut Frank auch zahlreiche Studierende mit ihren Arbeiten und Modellen beteiligt haben. Die Kuratoren werden während des Pressetermins durch die Ausstellung führen.

„Zwei Deutsche Architekturen 1949–1989“ wurde seit ihrer Produktion 2004 weltweit in 26 Städten – unter anderen in Athen, Bandung, Buenos Aires, Canberra, Hamburg, Istanbul, Madrid, Peking, Shanghai, Singapur und Vilnius – gezeigt. Die Schau ist 2015 zudem von der international besetzten Fachjury der Architekturbiennale Buenos Aires zur besten Einzelausstellung gekürt worden. Nach der Präsentation in Berlin steht die Ausstellung den Kulturinstitutionen in Deutschland als Dauerleihgabe zur Verfügung.

Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) versteht sich als ein Kompetenzzentrum für internationale Kulturbeziehungen und künstlerische Diskurse. Es bietet umfangreiche Aktivitäten zu Kulturaustausch und ziviler Konfliktbearbeitung an. Grundlage dieser internationalen Ausrichtung ist ein weitreichendes Netzwerk von Partnern im In- und Ausland.

Eröffnung der Ausstellung
Zeit: Dienstag, 28. November 2017, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: Mittwoch, 29. November 2017, bis Sonnabend, 6. Januar 2018
(geschlossen vom 23. Dezember 2017 bis 2. Januar 2018)
Öffnungszeiten: Di–Fr: 14.00–20.00 Uhr, Sa: 12.00–18.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Fakultätsforum im Architekturgebäude Ernst-Reuter-Platz, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin

Zur Eröffnung sprechen:
Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der TU Berlin
Dr. Eva-Maria Barkhofen, Vorsitzende der Föderation deutschsprachiger Architektursammlungen
Nina Bingel, Institut für Auslandsbeziehungen
Prof. Simone Hain, Kuratorin
Prof. Hartmut Frank, Kurator

Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

Fotomaterial zum Download
www.tu-berlin.de/?190861

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:
Dr. Hans-Dieter Nägelke
TU Berlin
Leiter des Architekturmuseums
Tel.: 030/314-23116
E-Mail: E-Mail

Miriam Kahrmann
ifa (Institut für Auslandsbeziehungen)
Leitung Kommunikation
Tel.: 0711/2225-105
E-Mail: E-Mail

Weitere Informationen:
- http://www.tu-berlin.de/?190861

Quelle: idw

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