(openPR) Ein Container der Zeitgeschichte
von Uwe Dörwald
MINIROCK und POLITIK halten Einzug ins BÜRO.
Georg Steiner zitiert in seinem Buch "Warum Denken traurig macht" den Dichter Coleridge: „Arbeit ohne Hoffnung leert Nektar in ein Sieb, Hoffnung ohne Objekt kann nicht überleben.“ Da man das Denken ebenso wenig wie das Atmen einstellen kann, kann man auch einer gewissen Traurigkeit am Arbeitsplatz nicht entgehen, wenn man nachdenkt über das, was man den ganzen Tag in einem Büro so tut oder tun muss. Das weiß auch Maarten Koning, unser Held des BÜROS, wenn er am Ende des zweiten Bandes mit dem Titel "Schmutzige Hände" sagt: „Kraft schöpft man aus der Sicherheit, dass man so lebt, wie man leben will. ... Wenn man etwas tut oder an etwas glaubt, das es wert ist, es gegen die Mehrheit der Menschen zu verteidigen. ... Die Arbeit von halb neun bis Viertel nach fünf im Büro gehört nicht dazu.“
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