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Wer hat Angst vor dem Ausländer nebenan?

09.11.201714:50 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Wien 7. November 2017 – Diesen Monat besucht Wiens internationales Magazin METROPOLE Österreichs acht Nachbarn, in der Ausgabe The Foreigner Next Door. Die Cover Story, “Family Matters” (S. 18) widmet sich den tiefen und weit zurückreichenden Beziehungen Österreichs mit den Ländern Mitteleuropas (oft auch CEE), eine Region die dank offener Grenzen und regen Austausch heute wieder aufblüht.


Österreichs Kultur, Geschichte und geographische Lage, gemeinsam mit seiner Verankerung im Westen während des Kalten Krieges, machten das Land zu einem Wegweisender für die Region in der Gegenwart..

Das Cover wurde von Francesco Ciccollela illustriert.

In dieser Ausgabe finden Sie:

“Intrigue and Love: Austria’s special relationships with its neighbors” S. 24, International
Jedes der acht Nachbarländer der Alpenrepublik hat seine eigene Geschichte mit Österreich. Von der Skepsis der jungen 1. Republik gegenüber dem Fürstentum Liechtenstein, über die kulinarischen und lexikalischen Beiträge aus dem Tschechischen, Slowakischen und Ungarischen zur österreichischen Umgangssprachen, bis zum Zusammenwachsen der Weinregion in der Südsteiermark und dem Norden Slowenien. Beziehungsstatus: kompliziert, aber immer spannend.

“Big Break Vienna” S. 34, Business, Michael Bernstein und Susanne Gottlieb
Mit 178 Firmen die 2016 ihren Standort nach Wien verlegt haben, ist die österreichische Hauptstadt in Europa ein Rising Star für Gründer geworden. Aber Unternehmertum ist hart, und der Wettbewerbder europäischen Metropolen für die besten Köpfe ist scharf geworden. Mit seiner zentralen Lage, seiner
Finanzierungsinfrastruktur und seinem guten internationalen Image ist Österreich jedoch gut positioniert, viele Neuankömmlinge anzulocken, sagt Markus Raunig, Managing Director von AustrianStartups.

“The Balkan Connection” S. 40, Special Report, Liam Hoare
Kann Österreich während seines EU-Vorsitzes 2018 die Länder des Westbalkans näher an die EU
heranbringen? Noch-Außenminister (und wahrscheinlich nächster Kanzler) Sebastian Kurz hat die Region als hohe Priorität für unser Land identifiziert: „Die EU darf am Balkan kein Vakuum zulassen, das durch andere Player rasch gefüllt werden würde“.

“Don’t call me Tüte” S. 10, Op-Ed, Andreas Rainer
Deutsche und Österreicher missverstehen sich ständig, sprachlich und kulturell – einer der Gründe für die besondere Hass-Liebe Beziehung, die beide Nachbarn verbindet. Unser Autor Andreas Rainer (ein Österreicher) untersucht die Eigenheiten und starken Unterschieden, die das Feuer entfachen.

“Vienna’s Banking Bid” S.44, EU Brief, Benjamin Wolf
Als Konsequenz des Brexit-Referendums werde zwei EU-Agenturen London verlassen, die Europäische Medizinagentur (EMA) und die Europäischen Bankenagentur (EBA). Wien hat sich für beide beworben und hat im Assessment der EU-Kommission und der Belegschaft sehr gut abgeschnitten. Vor allem die Chancen, die EBA nach Wien zu bekommen, scheinen gut zu stehen. Am 20. November fällt die
Entscheidung auf EU-Ebene.


Zitate aus der Ausgabe

“Begriffe wie Oktoberfest, BMW und Deutsche Effizienz sind weltweite Markenzeichen geworden. Und Österreich? Lederhosen, Dirndl und Bier – all diese österreichischen Symbole wurden längst von den Bayern gestohlen, und lassen uns zurück als Land wo seltsame Sachen im Keller geschehen.”
Andreas Rainer, Author S. 10, Op-Ed, “Don’t Call Me Tüte”

“Orbán steht der FPÖ wohlgesinnt gegenüber, und das beruht auf Gegenseitigkeit. Ich denke, Orbán hofft wirklich auf eine ÖVP-FPÖ Koalition – er würde eine solche als Bestätigung seiner harten Position in der Flüchtlingsfrage sehen.”
Peter Kreko, Geschäftsführer des ungarischen Think Tank Political Capital
S. 22, Cover Story, “Family Matters”

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