(openPR) Karlsruhe, November 2017 – Mit ITscope können Nutzer des ERP-Systems weclapp jetzt über 2 Mio. IT-Produkte direkt in ihr System übernehmen und dort weiterverarbeiten. Die kostenlose Schnittstelle ist ab sofort für alle Anwender von weclapp Cloud ERP mit ITscope Integration-Abo verfügbar.
Besonderheiten der neuen weclapp-Schnittstelle (https://www.itscope.com/weclapp-addon/) zu ITscope
Mit der jüngst fertiggestellten Integration von ITscope in weclapp können weclapp-Nutzer auf über 2 Millionen in ITscope gelistete ITK-Artikel von mehr als 290 Distributoren zugreifen, diese in ihre Kundenangebote übernehmen und direkt nach weclapp importieren. Lagerbestände sowie Artikelvarianten und Preise lassen sich so auf Klick recherchieren und unmittelbar miteinander vergleichen.
Die von der weclapp GmbH selbst entwickelte Schnittstelle vereinfacht demnach die Prozesse ihrer Kunden im Arbeitsalltag: Sämtliche Informationen zu Artikeln, Einkaufspreisen und Lieferanten werden per Import im ERP-System automatisch verfügbar gemacht. Die manuelle Erfassung einzelner Posten entfällt; stattdessen vereinfacht die durch das Add-On erzielte Automatisierung alle Folgeprozesse. Neben dem Wegfall händischen Übertragens gibt es außerdem keine redundanten Datenbestände mehr im ERP-System.
Voraussetzungen für die Nutzung des Add-Ons
Die Nutzung der Schnittstelle ist kostenlos. Minimalvoraussetzung für die Freischaltung sind die Pakete „weclapp Cloud ERP Dienstleistung“ und „ITscope Integration“, die beim jeweiligen Anbieter abzuschließen sind. Danach stehen die Funktionen der Schnittstelle zur kostenfreien Verfügung.
Erste Kunden nutzen Schnittstelle bereits
Die Schnittstelle wurde vom Marburger Unternehmen über die letzten Monate hinweg konzipiert und technisch implementiert. Bereits im Laufe der Entwicklungsphase zeigte sich auf Kundenseite beider Unternehmen ein vermehrtes Interesse an einer solchen Lösung. Daher hatte die Integration der Produktrecherche- und Produktübernahmefunktion von ITscope in weclapp bereits vor dem Release großen Anklang gefunden. Seither haben rund 20 Nutzer die Schnittstelle freigeschaltet.











