(openPR) Der Werkzeugbau und die entsprechenden Arbeiten wurden bereits durch CAD- und CAM-Verfahren maßgeblich verändert.
Erkennbare Produktivitätsgewinne wurden durch die Umstellung von analogen zu digitalen Zeichnungserstellungen und die Nutzung entsprechender digitaler IT Programme erzielt. Es zeigen sich heute aktuell völlig neue Möglichkeiten komplexe Konzepte für Werkzeuge über den Einsatz neuer und brauchbarer Simulationsmöglichkeiten zu entwickeln. Der maßgeblich wesentliche Anteil wird über eine neue CAM Programmierung (www.mw-camtechnik.de) erzielt und auch hier gilt Vergleichbares, für die Umsetzung neuer Konzepte der innovativen Industrialisierung.
Für den Werkzeugbau gilt, dass dieser Fachbereich als Vorreiter und Wegbereiter neuer Technologien wegweisend war. Der Werkzeugbau zeigt am Beispiel der Funkenerosion diese Leistung bis hin zur technologischen Reife. Bei der additiven Fertigung wird ist es geboten diese Rolle auch anzunehmen, so empfinde ich dies als feste Überzeugung. Hier bei diesem Verfahren entstehen Möglichkeiten, die insgesamt den Werkzeugbau und die gesamte Produktentwicklung positiv beeinflussen werden. Die Zukunft wird beweisen und zeigen, wie sich die Integration dieser additiven Fertigungsprozesse im Ablauf der Prozesskette beim Werkzeugbau entwickeln werden.
Neue Geschäftsideen und Modelle werden so als Chance begriffen und über den Werkzeugbau als Wissensträger erzeugt. So wird der Werkzeugbau auch weiterhin die Serienproduktion zusammen mit der Produktentwicklung unersetzbar gestalten.
Der hochentwickelte Werkzeugbau in Deutschland ist durch das HSC-Fräsen bekannt. Fräsen wird auch in der Zukunft nach heutigem Stand der Technik die dominierende Technik mit hohem Stellenwert in der Fertigung bleiben. Die fortlaufende Entwicklung beim Fräsen und bei den Techniken ist noch nicht zu Ende. Zu dieser einhelligen Meinung sind wir gekommen und das bestätigt auch die Bedeutung dieser Technologie in der Fertigung. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber nicht, dass Fräsen durch andere Technologien in der Zukunft vollständig ersetzt werden kann. Ein gutes vergleichbares Beispiel ist der Verzicht auf das Erodieren, dass als verzichtbar angesehen wird und durch den Einsatz intelligenter neuer technischer Maschinen heute effizienter genutzt wird.
Die Verbreitung neuer Lösungen der Automatisierung ist in der Umsetzung. Auch in den nächsten 25 Jahren kann der Werkzeugmacher noch nicht durch den Roboter ersetzt werden; das kann ich Ihnen jedoch versprechen. Die Zukunft der Werkzeugmacher wird durch die Leistung der Roboter begleitet und steigert die Effektivität der Produktivität. Durch den Einsatz von Robotern können gerade ältere Mitarbeiter längere Lebensarbeitszeiten erreichen und die Erfahrung dieser Mitarbeiter ist eine gefragte Größe. Wir sehen neue und vielfache Felder der Anwendung in der Fertigung und hier ist die Verbreitung der Roboter Technik deutlich voran geschritten.


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