(openPR) Mit „Fischers Mathes und die Revolution“ legt Mischa Martini diesmal einen historischen Roman vor, der nicht weniger unterhaltsam und spannend ist wie seine Moselkrimis.
Um das Trierer Original Fischers Mathes (1822–1879) ranken sich bis heute viele Anekdoten, in denen er zumeist als respektloser Spaßmacher erscheint, der sich von niemanden einschüchtern ließ. Doch hinter Mathes steckte auch eine tragische Figur. Die Situation der Familie zwang ihn, das Gymnasium zu verlassen. Während seinen Klassenkameraden eine hoffnungsvolle Zukunft offenstand, blieb ihm nur der Wunschtraum von der Erkundung der Welt im Namen der Wissenschaft.
Die Revolution von 1848 mit den Protesten gegen Armut, Standesunterschiede und die preußische Regierung ließ bei ihm und vielen Gleichgesinnten Hoffnung aufkeimen.
Davon erzählt dieses Buch, unterhaltsam und spannend.
Große Politik ohne große Worte, aus der Sicht des kleinen Mannes.
Zum Autor: Mischa Martini hat bisher neben einer Serie von Moselkrimis, in denen Kommissar Waldemar Bock links und rechts der Mosel ermittelt, unter anderem eine auf vielen Bühnen in Deutschland und den umliegenden Ländern gespielte Kriminalkomödie vorgelegt. Er wurde für „NORDFÄLLE“, den ersten Krimistadtschreiberpreis in Deutschland, nominiert und lebt in der Nähe von Trier. Sein neuester Roman spielt im Trier der Revolutionszeit um 1848.
Fischers Mathes und die Revolution von Mischa Martini · 264 Seiten · Taschenbuch · Das Buch ist überall im Buchhandel für 10,95 Euro erhältlich.












