(openPR) Eine Dose für den Notfall soll Leben retten
Wuppertal, 24. Oktober 2017 –
Herzinfarkt, Schlaganfall, Sturz … Passiert ein medizinischer Notfall zu Hause, ist Zeit ein wichtiger Faktor. Damit dann für den Rettungsdienst wichtige Informationen schnell zur Hand sind, unterstützt das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS das Projekt „Rettung aus der Dose“.
Dazu sollen Patienten ein Datenblatt mit den wichtigsten persönlichen Informationen wie etwa Vorerkrankungen, Medikationen, usw. ausfüllen und in eine SOS-Dose legen. Die Dose wird in der Innentür des Kühlschranks gut sichtbar aufbewahrt. Ein Aufkleber an der Eingangs- oder Kühlschranktür, informiert die Angehörigen und den Rettungsdienst darüber, dass eine solche Dose existiert.
Die Idee der SOS-Dose stammt aus England und wurde hier in Wuppertal vom Caritasverband Wuppertal/Solingen mit Unterstützung des Lions Hilfswerks Wuppertal Bergischer
Löwe initiiert.
Als Zertifiziertes Regionales Traumazentrum und Notfallzentrum unterstützt das Bethesda diese Aktion gerne.
Ab sofort sind die SOS Dosen an der Information des AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUSES WUPPERTAL, Hainstr. 35, erhältlich!
Weitere Infos gibt es unter
www.bethesda-wuppertal.de
www.caritas-wsg.de
www.lions-bergischer-loewe.de
AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL gGmbH
- Hainstr. 35
42109 Wuppertal
Über das Unternehmen
Über die AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL gGmbH
Als Standort für moderne Medizin mit christlichen Wurzeln ist die AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL gGmbH als Akademisches Lehrkrankenhaus der Uniklinik RWTH Aachen mit 363 Betten und rund 800 Mitarbeitenden seit über 85 Jahren eine feste Größe im Gesundheitsbereich des Bergischen Landes. Das Kardiologische Zentrum Elberfeld, das Zentrum für minimal-invasive und ambulante Gynäkologie (ZAG) sowie die acht Kliniken Allgemein-,Viszeral- und Gefäßchirurgie, Angiologie und interventionelle Gefäßmedizin, Unfallchirurgie, Orthopädische Chirurgie und Handchirurgie mit zertifiziertem Regionalen Traumazentrum und Endoprothetik-Zentrum, Neurochirurgie, Innere Medizin mit Kardiologie, Lungenheilkunde und Schlafmedizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum Wuppertal, Radiologie und Neuroradiologie und die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin mit Notfallzentrum gewährleisten jährlich für über 40.000 Patienten moderne medizinische Behandlung und Pflege nach höchsten Qualitätsstandards. Seit 2006 gehört das Krankenhaus zur bundesweiten AGAPLESION gAG mit Hauptsitz in Frankfurt.
Über die AGAPLESION gAG
Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 2002 gegründet, um vorwiegend christliche Gesundheitseinrichtungen in einer anspruchsvollen Wirtschafts- und Wettbewerbssituation zu stärken.
Zu AGAPLESION gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 26 Krankenhausstandorte mit über 6.300 Betten, 35 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit über 3.000 Pflegeplätzen und zusätzlich 800 Betreuten Wohnungen, vier Hospize, 17 Medizinische Versorgungszentren, acht Ambulante Pflegedienste und eine Fortbildungsakademie. Darüber hinaus bildet AGAPLESION an 19 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden über eine Million Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse aller Einrichtungen inklusive der Beteiligungen betragen über eine Milliarde Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.agaplesion.de.
Über die Bethanien Diakonissen-Stiftung
Weiterer Gesellschafter des Hauses ist die Bethanien Diakonissen-Stiftung. Diese setzt die Tradition des Diakoniewerk Bethanien (gegründet 1874) und des Diakoniewerk Bethesda (gegründet 1886) fort, aus denen das Krankenhaus hervorgegangen ist. Bethanien gehört zu den Gründern der AGAPLESION gAG und ist auch heute noch einer ihrer größten Aktionäre. Neben ihrem gemeinsamen Engagement mit AGAPLESION ist die Bethanien Diakonissen-Stiftung auch in weiteren diakonischen Arbeitsfeldern tätig, so z. B. in der Jugendhilfe, der Suchtkrankenhilfe und der Begleitung von verwaisten Eltern. Die Stiftung finanziert auch seelsorgliche Angebote in allen ihren Einrichtungen.