(openPR) Osterholz-Scharmbeck (OHZ), den 23.10.2017: Ab und an entdeckt die Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Steffen Klabunde kuriose Meldungen rund um alles, was mit den Zähnen zu tun hat. Nicht jede, die man da zu lesen bekommt, stimmt, ist aber aus Zahnarztsicht trotzdem lustig. So soll einmal der Meldung, dass Zahnpasta auch als Schwangerschaftstest taugt, "auf den Zahn gefühlt" werden.
Wie soll das Ganze funktionieren? Angeblich mixt man etwas Urin mit einem Klecks weißer Zahnpasta, verrührt die Mischung und wartet darauf, ob diese Mixtur kräftig aufschäumt oder nicht. Schäumt sie auf, soll man so angeblich eine Schwangerschaft nachweisen können.
Was ist an dieser Meldung dran? Eigentlich kann man sie genüsslich als >Schaumschlägerei< bezeichnen. Handelsübliche Schwangerschaftstests werden zwar mit einer Urinprobe durchgeführt. Dabei wird jedoch das Schwangerschaftshormon HCG nachgewiesen. Und dies tut die Zahnpasta selbstverständlich - nicht. Grund für ein eventuelles Aufschäumen ist die im Urin mehr oder weniger vorhandene Säure. Je basischer der "Saft", den wir ausscheiden, desto weniger Schaum; umgekehrt gilt: je saurer, desto stärker ist die Schaumentwicklung. Das liegt an in Zahnpasta enthaltenem Calciumcarbonat, das mit dem Säuregrad des Urins reagiert. Viel Fleisch, Käse oder auch Kaffee in der Ernährung hätten zum Beispiel diesen Effekt auf den Urin.
Also - lieber nicht auf die Aussagekraft dieser "Fake News" vertrauen. Wer seine Zahnpasta unbedingt zweckentfremden möchte, kann dies auch für andere Dinge tun. Als z.B. Fugenweißer, Schimmelentferner, Fleckentferner oder zum Reinigen einer verschmutzten Bügeleisen-Unterfläche taugt sie nämlich manchmal tatsächlich. Dies liegt dann aber nicht am Calciumcarbonat, sondern an Abrasivstoffen (kleine Schleifpartikel). Diese sind aber in besonders milden Zahncremes nicht ausreichend enthalten.
Die Zahnarztpraxis Klabunde empfiehlt, die Zahnpasta auch weiterhin ihrem eigentlichen Zweck zuzuführen - dem Zähneputzen!
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