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Die Bundesregierung auf der MEDICA 2017: Der Innovationsprozess in der Medizintechnik von A bis Z

18.10.201719:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Die Bundesregierung auf der MEDICA 2017: Der Innovationsprozess in der Medizintechnik von A bis Z
Zum fünften Mal in Folge präsentiert die Bundesregierung bei der MEDICA Fördermaßnahmen für den forschenden Medizintechnik-Mittelstand. (VDI Technologiezentrum GmbH / Leo Seidel)
Zum fünften Mal in Folge präsentiert die Bundesregierung bei der MEDICA Fördermaßnahmen für den forschenden Medizintechnik-Mittelstand. (VDI Technologiezentrum GmbH / Leo Seidel)

(openPR) Von A wie Antrag auf Forschungsförderung bis Z wie Zertifizierung: Welche Anforderungen Medizinproduktehersteller dabei beherzigen müssen, erfahren sie am Stand der Bundesregierung auf der Medizintechnikmesse MEDICA in Düsseldorf vom 13. bis 16. November 2017. In Halle 15/A56 stehen Vertreterinnen und Vertreter der maßgeblichen Behörden und der Selbstverwaltung persönlich für konkrete Auskünfte rund um den Innovationsprozess in der Medizintechnik zur Verfügung. Darüber hinaus informieren Mitarbeiter von Projektträgern über konkrete Fördermaßnahmen.



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Etwa 1.200 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und ihre rund 130.000 Mitarbeiter bilden das innovative Rückgrat der Medizintechnikbranche in Deutschland. Diese gerät jedoch zunehmend unter Druck. Die Anforderungen an die Hersteller steigen – sei es aufgrund der europäischen Medizinprodukterichtlinie oder auch, weil sich die Gesundheitssysteme weltweit stärker als je zuvor auf eine nutzenbasierte Patientenversorgung fokussieren.

Die Bundesregierung richtet ihre Fördermaßnahmen für forschende Medizintechnikunternehmen an den sich ändernden Rahmenbedingungen aus. Am Stand, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gemeinsam ausrichten, werden aktuelle Fördermaßnahmen vorgestellt. Außerdem beantworten Vertreterinnen und Vertreter der maßgeblichen Behörden sowie der Selbstverwaltung Fragen rund um den Innovationsprozess.

Die Gesprächsangebote richten sich an Unternehmen der Medizintechnik – an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Forschung und Entwicklung, aber auch aus Regulatory Affairs, Erstattung oder Produktmanagement. Die VDI Technologiezentrum GmbH als BMBF-Projektträger im Bereich Medizintechnik richtet den MEDICA-Stand der Bundesregierung im Auftrag des BMBF aus.

Laufende und aktuelle Fördermaßnahmen für Medizintechnikunternehmen

Mit fortlaufenden, themenoffenen Fördermaßnahmen wie „KMU-innovativ: Medizintechnik“ oder dem „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ stärkt die Bundesregierung den Transfer von Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft. Daneben werden auch aktuelle Fördermaßnahmen vorgestellt, etwa zum Thema „Chronische Schmerzen – Innovative medizintechnische Lösungen zur Verbesserung von Prävention, Diagnostik und Therapie“. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektträgers Medizintechnik des BMBF sowie des ZIM-Projektträgers des BMWi informieren über die Förderkriterien und geben Tipps für die Antragstellung. Ein Vertreter der Förderberatung des Bundes steht ebenfalls für persönliche Fragen zur Verfügung.

Zusätzlich findet am Montag, 13. November 2017, in Raum 26 CCD von 15 bis 18 Uhr eine Informationsveranstaltung statt.

Hersteller fragen – Experten antworten

Vor Ort sind außerdem Vertreterinnen und Vertreter aus Behörden und Institutionen, die im Innovationsfeld Medizintechnik eine maßgebliche Rolle spielen. Welche Anforderungen klinische Prüfungen oder Leistungsbewertungen erfüllen müssen, erklären Vertreter aus dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Antworten auf Fragen rund um die Einreichung von Antragsunterlagen für klinische Studien und das zentrale Erfassungssystem für Medizinprodukte geben Vertreter des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI). Wie ein Produkt erstattungsfähig wird, erläutern Mitarbeiter des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Vertreter der Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz bei Arzneimitteln und Medizinprodukten (ZLG) erläutern das Konformitätsbewertungsverfahren und vermitteln Adressen und Ansprechpartner der Benannten Stellen in Deutschland und Europa. Insbesondere an Start-ups und junge Unternehmen richtet sich das Angebot des German Accelerator Life Sciences (GALS), einer Initiative des BMWi. Um Voranmeldung wird gebeten.

Neben den persönlichen Informationsgesprächen unter vier Augen wird mit Vorträgen ein breiteres Publikum angesprochen. Auf der Agenda stehen etwa Rahmenbedingungen für klinische Prüfungen, die Medical Device Regulation und wie sich die Branche auf die damit einhergehenden Änderungen einstellen kann.

Nationale Informationsplattform Medizintechnik

Ein weiterer Schwerpunkt des Standes ist die Nationale Informationsplattform Medizintechnik, Medizintechnologie.de. Mit einem InnovationsLOTSEN sowie aktuellen Beiträgen über technologische, wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen will die Plattform insbesondere KMU auf dem Laufenden halten und im Innovationsprozess unterstützen. Akteure aus Politik, Gesundheitsversorgung, Wissenschaft und Wirtschaft, Selbstverwaltung und Erstattung sind in der umfassenden Akteursdatenbank gelistet. So ist es ein Leichtes, Kooperationspartner zu finden und sich zu vernetzen. Bei der diesjährigen MEDICA wird der Öffentlichkeit eine rundum erneuerte Plattform präsentiert – mit neuem Design, noch mehr Funktionalitäten und für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert. Die VDI Technologiezentrum GmbH setzt die Plattform im Auftrag des BMBF um und wird dabei von Forum Medtech Pharma e.V., dem Netzwerk für Innovationen, unterstützt.

Weitere Informationen:
- https://www.youtube.com/watch?v=k_5M1GN9mt4 - Video-Ankündigung des MEDICA-Angebots der Bundesregierung
- http://www.medizintechnologie.de - Nationale Informationsplattform Medizintechnik
- http://strategieprozess-medizintechnik.de/medica-2017 - Online-Anmeldung für 1:1-Gespräche auf der MEDICA

Quelle: idw

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