(openPR) Ein Wasserschaden ist ein Albtraum für jeden Immobilienbesitzer oder Mieter. Er entsteht meist unbemerkt, doch der Schaden kann immens sein. Schimmel, zerstörtes Mauerwerk oder Hausschwamm können die Folge sein. Das unabhängige Verbrauchermagazin www.tipps-vom-experten.de gibt Tipps, welche Ursachen ein Wasserschaden haben kann, warum er so gefährlich ist und wie die richtige Vorgehensweise bei einem Wasserschaden ist.
Ein Wasserschaden ist immer eine Katastrophe. Meistens tritt er erst einmal unbemerkt auf. Zeigen sich die Folgen jedoch am Mauerwerk, ist dringend eiliges Handeln gefragt. Denn ein Wasserschaden kann Schimmel oder „echten Hausschwamm“ hervorrufen und den Verputz oder sogar das Mauerwerk an sich in Mitleidenschaft ziehen oder zerstören. Doch der Schaden an der Immobilie ist nicht das Schlimmste. Durch die Folgeerscheinungen eines Wasserschadens können auch die Bewohner ernsthafte gesundheitliche Probleme wie zum Beispiel Atemwegserkrankungen bekommen. Deshalb sollte der Wasserschaden auch immer schnellst möglich von einem Fachmann, zum Beispiel einem Installateur, beseitigt werden. Die Kosten dafür werden in der Regel von der Versicherung getragen, egal, ob sie Eigentümer oder Mieter sind, erklärt das Online Magazin www.tipps-vom-experten.de in dem Bericht „Ratschlag vom Experten: Was tun bei einem Wasserschaden?“ .
Die häufigste Ursache für einen Wasserschaden ist ein Rohrbruch. Bei Altbauten oder besonders hartem Wasser liegt es meist an Materialermüdung, wenn die Rohre lecken. Aber auch Kälte und unzureichende Heizungswärme können die Rohre zum Platzen bringen, indem das dort befindliche Wasser gefriert und sich so ausdehnt. Doch egal, ob der Wasserschaden durch Alterserscheinungen, Handwerker oder eigene Schuld entstanden ist, der erste Schritt ist immer den Immobilienbesitzer und die Versicherung zu informieren. Von eigenen handwerklichen Arbeiten zur Schadensbegrenzung bei einem Wasserschaden ist dringend abzuraten. Denn so kann aus einem reparablen Schaden eine echte Katastrophe werden die dann richtig teuer wird.
Redaktion: Patricia Hansen













