(openPR) Frankfurt, 30. September 2017 Eine gute Arbeitsatmosphäre bindet Mitarbeiter. Das Frankfurter Unternehmen Kuck+Schmidt Group hat weder Konzepte noch besondere Maßnahmen zur Bindung von Mitarbeitern – diese arbeiten trotzdem gerne dort. Das ist ungewöhnlich, denn Kuck+Schmidt gehört als Call-und Contact-Center eine Branche an, die über keinen guten Ruf verfügt.
„So habe ich mir das gar nicht vorgestellt!“ Das hört André Kuck immer wieder. „An dieser Stelle muss ich innerlich immer grinsen“, gesteht er. Er leitet zusammen mit Jörn Schmidt die Kuck+Schmidt Group. Was für sie beide selbstverständlich ist, ist es für andere ganz und gar nicht. Moderne Räumlichkeiten mit hochwertiger Ausstattung, eine helle und freundliche Atmosphäre, viel echtes Grün, einen stylischen Aufenthaltsbereich mit Kaffeespezialitäten und Kicker, dazu viel Platz und ein sehr niedriger Geräuschpegel. „Nichts davon ist typisch für ein Unternehmen, das sich mit Dialogmarketing beschäftigt. Deshalb sind alle, die sich neu bei uns bewerben, so überrascht“, erklärt André Kuck. Sein Geschäftsführer-Kollege und er wissen, wovon sie reden. Sie haben die Kuck+Schmidt Group gegründet, haben anfangs Tag und Nacht gearbeitet und sind auch später selbst eingesprungen, wenn Not am Mann war. „Wer viel telefoniert oder am Rechner arbeitet, der braucht eine wertschätzende Arbeitsumgebung und eine angenehme Atmosphäre, der muss auch mal den Kopf frei bekommen und entspannen können.“ Deshalb sei es für sie ganz selbstverständlich gewesen, immer zu schauen, was ihre Mitarbeiter unterstützt.
Fakt ist, dass viele der Mitarbeiter bei Kuck+Schmidt schon lange dort sind. Das ist gegen den Trend, die meisten Contact-Center klagen über ständig wechselndes Personal. Die geringe Fluktuation führt André Kuck darauf zurück, dass sich alle eben einfach wohlfühlen. „Wir haben keinen bestimmten Maßnahmenplan, um unsere Mitarbeiter zu halten. Wir haben sie einfach im Blick und achten darauf, was sie brauchen. Das ist irgendwie ganz natürlich.“

