(openPR) Interface für die Tastatur- oder virtuelle serielle Schnittstelle
Bei der von BOBE Industrie-Elektronik (http://www.bobe-i-e.de/) entwickelten K-Box handelt es sich um ein Interface zur Datenübertragung, dessen Betriebsart frei wählbar ist. Sie eignet sich sowohl für die Tastatur-Schnittstelle (Human Interface Device, HID) als auch für die virtuelle serielle Schnittstelle, den virtuellen COM-Port (VCP).
Merkmale der Kombibox
Die K-Box von BOBE verfügt über zwei USB-Buchsen zum Anschluss an einen Computer und kombiniert auf diese Weise zwei grundlegend verschiedene Betriebsarten. Es ist nicht möglich, beide Anschlussarten gleichzeitig zu nutzen. Die erste Betriebsart sieht einen Anschluss über die HID-USB-Buchse vor. So ist das USB-Interface in der Lage, Messwerte in Tastaturcodes umzuwandeln. Die Box kann dann unabhängig vom Betriebssystem mit sämtlichen Programmen, die auf Eingaben über die Tastatur angewiesen sind, zusammenarbeiten. Alternativ kann die K-Box über die VCP-USB-Buchse mit dem PC verbunden werden. In diesem Fall werden die Daten über einen virtuellen COM-Port (VCP) übermittelt. Hier wird ein Programm benötigt, das zur Kommunikation mit der K-Box über einen COM-Port mittels MUX-Befehlssatz fähig ist.
Ausstattung und Anschlussmöglichkeiten
Die K-Box von BOBE unterstützt unter anderem Digimatic sowie RS232C für mehr als 70 Messmittel. Die Auslösung der Datenübertragung kann am Messmittel, am Fußtaster oder über einen Timer erfolgen. Ausführliche Informationen zu dieser USB-Box sowie weiteren Funkboxen hat BOBE Industrie-Elektronik auf der unternehmenseigenen Website anschaulich bereitgestellt.










