(openPR) Die Erfolgsgeschichte der „K-BOX“ geht weiter - die nächsten Schritte der Revolution
Nach der sehr erfolgreichen Vorstellung der „K-BOX“ der Firma Kesseböhmer Warenpräsentation, in Kooperation mit Gleebees REHAU, auf der Internorga ist die Revolution im Bereich der Convenience Branche im vollen Gange.
Seitdem geben sich Kunden aus vielen Branchen im Hause Kesseböhmer die Klinke in die Hand. Großes Interesse zeigen speziell Kunden aus dem Bereich Verkehrsgastronomie und Betriebsverpflegung. Diese sind sehr an den Vorzügen der „K-BOX“ interessiert und lassen sich die verschiedenen Möglichkeiten des Systems gerne direkt vor Ort nochmals im Detail zeigen.
Aufgrund dessen wurden im Showroom am Standort Bohmte die „K-BOX“ nochmals aufgebaut. So haben die Kunden die Möglichkeit dieses revolutionäre System ohne Messetrubel zu sehen und zu erleben und erhalten im Eins-zu-Eins Gespräch detaillierte Informationen zur „K-BOX“ und deren Möglichkeiten.
Selbstverständlich sind die Module mit der digitalen Preisauszeichnung, dem bargeldlosem Bezahlsystem, der Wiegetechnik sowie weiteren Features ausgestattet. Die Installation dieser Features erfolgte in enger Absprache mit dem Kooperationspartner Gleebees REHAU.
Im Zuge des Aufbaus laufen auch parallel Gespräche mit Partnern für neue Komponenten und zusätzliche Clip-Ins für die „K-BOX“, um die Weiterentwicklung des Systems voranzutreiben und weitere Features einzuarbeiten.
Als wichtiges Thema hat sich der Bereich der „Mittagsmenüs / Mahlzeitenerwärmung“ in der Betriebsverpflegung heraus kristallisiert. Hier gibt es großen Bedarf, so dass dieses Thema aktuell ein Kernthema in der Entwicklungs- und Vertriebsarbeit ist.
Mit diesen vielversprechenden ersten Kundengesprächen und konkreten Plänen steht einer erfolgreichen Zukunft der K-BOX nichts mehr im Wege.
Design, Qualität und überraschend andere Lösungen – dafür steht Kesseböhmer. Als international agierendes Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie gehört Kesseböhmer zu den erfolgreichsten Möbelzulieferern weltweit. Produziert wird an sieben Standorten in Deutschland sowie in Aschach/Österreich und Budapest/Ungarn.











