openPR Recherche & Suche
Presseinformation

HTC Branchenfokus: Fashion-Einzelhandel

Bild: HTC Branchenfokus: Fashion-Einzelhandel

(openPR) München, Dresden, Bamberg - September 2017

Nach Jahren der Unsicherheit zeigt sich der Modemarkt wieder deutlich selbstbewusster. Die Welle der Furcht vor dem Onlinehandel flaut ab und zunehmend werden neben den Risiken auch die Chancen erkennbar, die sich innovativen und kundenorientierten Händlern bieten. Denn schließlich ist innerhalb des Konsumgütermarktes der Fashion-Einzelhandel nach wie vor einer der bedeutendsten Einzelmärkte und hat in den letzten Jahren grundsätzlich positive Wachstumsphasen erfahren. Doch es finden auch massive strukturelle Änderungen dieses Marktes statt. Die demographische Entwicklung lässt die Kunden zunehmend älter werden. Zusätzlich wird die Anbieterseite immer vertikaler und der Onlineanteil am Gesamthandelsvolumen nimmt nach wie vor zu. Insofern befindet sich die Branche in einem noch nie dagewesenen Strukturwandel. Neue Marktteilnehmer treten auf, die Spielregeln am Markt ändern sich massiv und nur wer als Händler Antworten auf die sich daraus ergebenden vielfältigen Fragestellungen geben kann, wird auch weiterhin aus Sicht der Kunden eine Existenzberechtigung als attraktiver Player am Markt haben. Auftretende Phänomene wie Vertikalisierung, Curated Shopping, Cross-, Multi- und Omni-Channel-Vertriebsstrukturen, sowie Multi- und Monolabel-Shops oder Internet-Pure-Player-Aktivitäten stellen die Händler vor die Notwendigkeit, existenzielle Entscheidungen über ihre zukünftigen strategischen und operativen Unternehmensstrukturen, teils unter hohem Zeitdruck und teils verbunden mit enormen Finanzierungsnotwendigkeiten treffen zu müssen. Und das alles geschieht in einem zunehmend unsicheren Marktumfeld mit nicht unerheblichen Prognoserisiken für die Zukunftsentwicklung. Wer dagegen jedoch die Zeichen der Zeit nicht erkennt oder erkennen will, und es versäumt, sich an das veränderte Kundenverhalten und an die veränderten Spielregeln im Fashion-Markt zumindest anzupassen, wenn nicht sogar diese selbst aktiv zu gestalten, der wird zu den zehn bis zwanzig Prozent der Händler gehören, die nach den verschiedenen Prognosen innerhalb der nächsten Dekade aus dem Fashion-Einzelhandel ausscheiden werden.

Nach Marktrückgängen um den Jahrtausendwechsel hat der Fashion-Einzelhandel bis zur Mitte der laufenden Dekade wieder deutlich an Fahrt zugenommen. Und auch mittelfristig wird mit einem moderaten weiteren Wachstum gerechnet. Allerdings unterliegt die Distributionsstruktur massiven Veränderungen. Wertewandel und geändertes Konsumverhalten führen zu signifikanten Umschichtungen in der Branchenstruktur. Zwar hält der stationäre Fachhandel weiterhin seinen Marktanteil und wächst somit absolut betrachtet mit dem Markt mit. Die früher dominanten kleinbetrieblichen Fachhändler verschwinden jedoch zunehmend. An ihre Stelle tritt ein dominanter vertikaler Wettbewerb in den unteren und mittleren Segmenten und vor allem aber Monolabel-Strukturen in den mittleren und höheren Konsumpreislagen. Zusätzlich bedrohen Multilabel-Filialisten und regionale Branchenführer erfolgreich das stark fragmentierte Kleinfilialgeschäft. Darüber hinaus nehmen Fashion-Artikel mittlerweile den bedeutendsten Absatzbereich im Konsumgüter-Onlinehandel ein.

Diese strukturellen Veränderungen spiegeln weitgehende Veränderungen in den Kundenstrukturen und vor allem in ihrem Kaufverhalten wider. Die vor allem hinsichtlich ihrer Konsumausgaben für den Fashion-Markt bedeutendste Gruppe der 29-bis-50-jährigen Käufer verschiebt sich altersmäßig zunehmend nach hinten. Damit einher geht ein schrittweises Zurückfahren der Konsumausgaben für Mode zugunsten anderer Konsumsegmente. Zusätzlich wächst eine kaufkräftige Klientel nach, die als „Digital Natives“ das Onlineshopping als normale, bequeme, risikolose und teils auch erlebnisorientierte Einkaufsmöglichkeit erlebt. Diesen Trends entgegen laufen jedoch auch Lifestyle-Trends wie der zu Nachhaltigkeit, fairem Handel und teilweise bewusstem Konsumverzicht. Auch die Wiederentdeckung des stationären Handels, vor allem wenn dieser mit Konsum-Erlebniswelten, neuen zwischenmenschlichen Kommunikationsmöglichkeiten und sogar attraktiven Gastronomie- und Unterhaltungsangeboten gekoppelt wird, zeigt die Vielfalt zukünftiger Risiken, aber auch Chancen für den Fashion-Einzelhandel auf.

Die übereinstimmenden Erkenntnisse aus den eigenen Fashion-Projekten der HTC und den in diesem Zusammenhang umfangreichen Researchergebnissen mit den Prognosen der führenden Branchenexperten belegen deutlich, dass vor allem dem Cross-Channel-Retailing eine Schlüsselrolle für den Modeeinzelhandel der Zukunft zukommt. Hierbei kommt es weniger darauf an, dass sich stationäre Händler auf das hochspezielle Terrain der Onlineshops begeben, als vielmehr darauf, unternehmensindividuelle Cross-Channel-Konzepte umzusetzen, bei denen vor allem Kundeninformation, Kundennutzen und hohe Serviceorientierung im Vordergrund stehen. Dabei bieten flankierend neuartige Lifestyle-, Erlebnis- und Servicekonzepte für den Kunden Abwechslung, attraktive Freizeitgestaltung und Bequemlichkeit. Allerdings sind hierbei von allen Anbietern sehr differenzierte und an den individuellen Stärken und Marktgegebenheiten ausgerichtete Konzepte zu realisieren. Dies wird erkennbar zu einer weiteren Zunahme des Wettbewerbs in allen Preislagen und sowohl im vertikalen, als auch im nicht-vertikalen Fashion-Einzelhandel führen. Zwar wird der Onlinehandel auch in der nächsten Dekade an Bedeutung zunehmen, doch nach wie vor ist zu erwarten, dass der Fachhandel der weiterhin bedeutendste einzelne Distributionskanal bleiben wird. Innerhalb des Fachhandels jedoch wird die Richtung noch stärker zu Vertikalisierung und Monolabel-Konzepten gehen, was vor allem die kleineren Filialisten anhaltend stark unter Druck setzen dürfte.

Die Potenziale für den kleineren Facheinzelhandel liegen somit vor allem in den Bereichen der Fokussierung auf individuelle Auswahl und trendige Präsentation sowie auf der Verknüpfung von individuellen Cross-Channel-Angeboten mit klarem Fokus auf das veränderte Kundenverhalten. Aus dem veränderten Konsumverhalten zu erwartende geringere stationäre Shoppingzeiten des einzelnen Kunden dürfen dabei nicht nur als Bedrohung, sondern als Chance betrachtet werden. Die Verknüpfung attraktiv gestalteter stationärer Offline-Angebote mit modernen informationsgenerierenden Medien, wie Verfügbarkeitsanzeige, Reservierung, Click&Collect oder M-Commerce ermöglicht deutliche Potenziale für den Fachhandel. Zusammen mit teils branchenfremden Partnern kommt dabei dem Wandel vom reinen Händler hin zum Lifestyle- und Erlebnisanbieter, der dem zunehmenden Bedürfnis seiner Kunden nach Bummeln, optischen, haptischen und olfaktorischen Reizen, nach Inspiration, Zwanglosigkeit und Freizeitgenuss nachkommt, eine existenzielle Bedeutung zu. Die Verbindung unternehmensindividueller Stärken bei der Offline-Online-Vernetzung ist dabei der Schlüssel für den stationären Fashion-Einzelhandel gegenüber den anderen starken Wettbewerbern aus den textilen Großstrukturen, die diese starke Kombination nicht in dem Maße anbieten und ausbauen können wie der Filialeinzelhandel mit seiner traditionell hohen Service- und Kundenorientierung und mit seiner enormen Beratungskompetenz.

Allerdings müssen dazu die Hausaufgaben gemacht werden. Die individuellen Stärken und Schwächen müssen ohne „färbende Brille“ herausgearbeitet und in ein zukunftssicheres Unternehmenskonzept überführt werden, das vor allem auch an die individuellen Rahmenbedingungen sowie die eigenen finanziellen und fachlichen Möglichkeiten angepasst ist. Die aktuellen marktseitigen Rahmenbedingungen sind ausgezeichnet. Die Konsumlaune der deutschen Verbraucher ist gerade auch im Fashion-Bereich auf hohem Niveau. Allerdings platzieren die Käufer ihre Konsumaktivitäten vor allem einerseits dort, wo das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, andererseits vor allem aber da, wo der Händler ihnen ein sehr attraktives Umfeld bietet, das sich von dem der Wettbewerber abhebt, und das eine gelungene Mischung aus Konsumerlebnis, Preisattraktivität, Bequemlichkeit und komfortablen Konsum ist.

Oftmals sind viele hervorragende Konzeptansätze in Unternehmen bereits vorhanden. Gerade im Mittelstand behindern oftmals jedoch einerseits die Anforderungen des Tagesgeschäftes sowie andererseits unternehmensspezifische Friktionsursachen, wie fehlende personelle und materielle Ressourcen, die erfolgreiche Umsetzung.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 970997
 491

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „HTC Branchenfokus: Fashion-Einzelhandel“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von HTC GmbH & Co. KG

Bild: HTC GmbH & Co. KG zum fünften Mal zum Bayerischen Finanzgipfel geladenBild: HTC GmbH & Co. KG zum fünften Mal zum Bayerischen Finanzgipfel geladen
HTC GmbH & Co. KG zum fünften Mal zum Bayerischen Finanzgipfel geladen
München / Bamberg / Dresden – August 2014 Am 13. Oktober 2014 findet der Bayerische Finanzgipfel 2014 in München statt. Diese hochkarätige Veranstaltung wird jährlich durch das Bayerische Finanzzentrum in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium des Freistaates Bayern ausgerichtet. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Experten des Finanzierungssektors im Freistaat und es werden dort ausgewählte Vertreter der Finanzbranche aktuelle Fragestellungen und Möglichkeiten der projektbezogenen Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaf…
Bild: Vorsicht vor privater Haftung - Warum Haftungsanalysen und Krisenprävention immer wichtiger werden.Bild: Vorsicht vor privater Haftung - Warum Haftungsanalysen und Krisenprävention immer wichtiger werden.
Vorsicht vor privater Haftung - Warum Haftungsanalysen und Krisenprävention immer wichtiger werden.
München / Bamberg / Dresden - Mai 2014 Insbesondere bei Kapitalgesellschaften steht oftmals die Haftungsbegrenzung im Vordergrund der Entscheidung für die Wahl der Rechtsform. Bei Kapitalgesellschaften sind Vermögen und Schulden der Gesellschaft und der Gesellschafter getrennt. Geschäftsführer, die von den Gesellschaftern zur Wahrnehmung ihrer wirtschaftlichen Interessen eingesetzt werden, haben diese Trennung nach Möglichkeit zu erhalten und insbesondere die Vermögenswerte der Gesellschaft und der Gesellschafter entsprechend dem Gesellschaf…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: BBE - Branchenfokus Spielwaren 2010 bei markt-studie.deBild: BBE - Branchenfokus Spielwaren 2010 bei markt-studie.de
BBE - Branchenfokus Spielwaren 2010 bei markt-studie.de
… Gleichzeitig verschieben sich die Gewichte der einzelnen Warengruppen, auf der Anbieterseite gibt es Gewinner und Verlierer - das geht aus dem neuen BBE-Branchenfokus Spielwaren 2010 hervor. Auswirkungen auf die Branchenentwicklung hat laut Studie nicht nur die allgemeine Kaufzurückhaltung der Verbraucher. Maßgeblich geprägt wird der Markt durch den …
Bild: Neuer IBH Branchenfokus: Elektroinstallationsmaterial 2011 bei markt-studie.de erschienenBild: Neuer IBH Branchenfokus: Elektroinstallationsmaterial 2011 bei markt-studie.de erschienen
Neuer IBH Branchenfokus: Elektroinstallationsmaterial 2011 bei markt-studie.de erschienen
… Umsätzen an Endverbraucher sowie die Bau- und Heimwerkermärkte. Zum neuen IBH Branchenfokus: Elektroinstallationsmaterial 2011:http://www.markt-studie.de/studien/branchenfokus-elektroinstallationsmaterial-2011-p-196712.html Weitere Studien und Berichte der IBH Retail Consultants:http://www.markt-studie.de/studien/ibh-retail-consultants-gmbh-m-361.html
Bild: Neuer IFH Branchenfokus - Lederwaren / Accessoires 2012 bei markt-studie.de erschienenBild: Neuer IFH Branchenfokus - Lederwaren / Accessoires 2012 bei markt-studie.de erschienen
Neuer IFH Branchenfokus - Lederwaren / Accessoires 2012 bei markt-studie.de erschienen
… ganze acht Prozentpunkte auf 49 Prozent gestiegen. Fachhandel verliert Marktanteile bleibt aber wichtiger Vertriebsweg für Spezialprodukte Im Thema Vertrieb zeigt der aktuelle Branchenfokus, dass der Lederwarenfachhandel zunehmend an Bedeutung verliert. Zwar sind Fachgeschäfte vor allem bei Spezialprodukten wie Koffer und Aktentaschen noch dominant, …
Bild: IBH: Branchenfokus - Elektroinstallationsmaterial 2010 bei markt-studie.deBild: IBH: Branchenfokus - Elektroinstallationsmaterial 2010 bei markt-studie.de
IBH: Branchenfokus - Elektroinstallationsmaterial 2010 bei markt-studie.de
… gespielt. Zwar sahen sich auch hier die einzelnen Formate teilweise mit Umsatzeinbußen konfrontiert, jedoch konnten sie ihre Marktanteile gegenüber dem Handwerk deutlich ausbauen. In dem Branchenfokus - Elektroinstallationsmaterial 2010 wird unter anderem die Frage geklärt wie sich der Markt aktuell darstellt und wie dies in der Entwicklung seit 2005 …
Bild: T-shirts mit Icons von populären SmartphonesBild: T-shirts mit Icons von populären Smartphones
T-shirts mit Icons von populären Smartphones
… interessante Designmöglichkeit in der Mode. Gordon Frogg, Designer für ICONIC-fashion: „ Die neue T-Shirt Kollektion gibt vielen Fans von Mobiltelefonen von Apple, Motorola, Samsung, HTC, LG und anderen Herstellern die Möglichkeit zu zeigen, welcher Gemeinschaft sie angehören. Telefone sind moderne Statussymbole und nicht nur mehr einfach ein Telefon“. Die …
Bild: IBH Studie "Sanitär-Installation" veröffentlichtBild: IBH Studie "Sanitär-Installation" veröffentlicht
IBH Studie "Sanitär-Installation" veröffentlicht
s die kriseninduzierten Nachfragerückgänge und Wechselkursveränderungen bei den Herstellern doch deutlich bemerkbar sind. Weitere Informationen zur aktuellen Studie "Sanitär-Installation" der IBH Köln finden Sie unter:http://www.marktforschung.de/studien-shop/marktdaten/sanitaer-badausstattung-127/branchenfokus-sanitaer-installation-37989/
Bild: "Papier, Büro & Schreibwaren Studie" der IBH Köln kürzlich erschienenBild: "Papier, Büro & Schreibwaren Studie" der IBH Köln kürzlich erschienen
"Papier, Büro & Schreibwaren Studie" der IBH Köln kürzlich erschienen
… - Das Kennzeichen des Büromaterial-Marktes, die jahrelang zu beobachtende Konjunkturresistenz, hat sich im Krisenjahr 2009 nicht eingestellt, so die Erkenntnisse der Branchenfokus Marktanalyse "PBS-Artikel" der IBH Köln. Zu stark waren die gesamtwirtschaftlichen Verwerfungen, die laut Studie auch der PBS-Markt nicht unbeschadet überstehen konnte. Die …
Bild: BBE-Branchenfokus Bodenbeläge (nichttextil) 2010 bei markt-studie.deBild: BBE-Branchenfokus Bodenbeläge (nichttextil) 2010 bei markt-studie.de
BBE-Branchenfokus Bodenbeläge (nichttextil) 2010 bei markt-studie.de
… Sommer 2009 die ersten Aufwärtstendenzen erkennbar sind. So werden die Umsätze zukünftig voraussichtlich zwar mittelfristig wieder wachsen, allerdings nur im niedrigen einstelligen Bereich. Der aktuelle BBE-Branchenfokus Bodenbeläge (nichttextil) 2010 gibt Antworten auf die Fragen * Wie hoch ist das Marktvolumen bei nichttextilen Bodenbeläge? * …
Bild: Spielwaren: Marktvolumen steigt 2014 um 6,8 ProzentBild: Spielwaren: Marktvolumen steigt 2014 um 6,8 Prozent
Spielwaren: Marktvolumen steigt 2014 um 6,8 Prozent
… 6,8 Prozent verbuchen. Der Fachhandel verzeichnete knapp 48 Prozent des Umsatzes. Internet-Pure-Player und der LEH konnten seit 2008 Marktanteile gewinnen. Details liefert der „IFH-Branchenfokus Spielwaren 2015“. Köln, 16. Juni 2015 – Der Markt für Spielwaren konnte im vergangenen Jahr um 6,8 Prozent wachsen. Das zeigt der aktuelle „Branchenfokus Spielwaren“ …
Bild: IBH: Branchenfokus - Sanitär-Installation 2010Bild: IBH: Branchenfokus - Sanitär-Installation 2010
IBH: Branchenfokus - Sanitär-Installation 2010
… Einzelhandel von der stabilen Situation im Inland profitieren konnten, machten sich die kriseninduzierten Nachfragerückgänge und Wechselkursveränderungen bei den Herstellern doch deutlich bemerkbar. In dem Branchenfokus - Sanitär-Installation 2010 wird unter anderem die Frage geklärt wie sich der Markt aktuell darstellt und wie dies in der Entwicklung seit …
Sie lesen gerade: HTC Branchenfokus: Fashion-Einzelhandel