(openPR) Diese Tische sind Unikate und machen immer ihre Herkunft aus der Natur deutlich. Es gibt sie in allen Holzarten, mit denen Schreiner und Designerinnen Möbel entwerfen und fertigen. Hier ist die Textur des Holzes oder die Form eines Stamms immer sichtbar. Wenn der geschnittene Stamm an den Kanten nicht oder wenig bearbeitet wird, ist bei einem Tisch auch die Rinde eines Baumes sichtbar. Und diese Haut eines Baumes ist beim berühren mit der Hand spürbar.
Der Schnitt
Grösse und Form eines Tischs werden von einem Baumstamm bestimmt. Das Holz muss deshalb ein ehrwürdiges Alter haben. Junge, dünne Bäume kommen nicht in Frage. Umfang und Länge eines Stamms inspieren zu einer Sägerichtung in vertikaler (länglicher) oder horizontaler (scheibenartiger) Richtung. Aus der Mitte eines Stamms können so grosse Platten mit individuellen Formen entstehen. Ist der Baumstamm dick, kann daraus eine Konsole oder Platte gemacht werden.
Die reine Form
Es gibt den Baumtisch in reiner Form, wenn sowohl Füsse wie Platte aus einem Stamm oder dem gleichen Holz sind. Dies können Nacht-, Ess-, Schreib- oder Sofatische sein. Füsse aus einem horizontal geschnittenem Stamm findet man häufig mit einer Tischplatte aus Glas.
Träger aus Metall
Zeitgenössisches Design legt die grosse Platte eines Tischs gerne auf einen Fuss oder ein Gestell aus Metall. Die eigenwillige Form und die feine Struktur des Holzes wird auf einem Träger aus sorgfältig geschweisstem, lackiertem oder poliertem Metall in einem Wohnraum zum Ausstellungsstück.
Aber es gibt auch den Tisch, wo Platte und Bänke rechtwicklig zugeschnitten sind und auf ein tragbares Standgerüst aus -häufig verzinktem- Metall montiert werden. Diese eignen sich für das sitzen, essen und arbeiten im Freien.
Hier können sie mehr über Baumtische aus Akazienholz nachlesen: http://www.baumtisch.net/baumtisch-akazie/











