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Neuerscheinung: "Slammed! 1 Jahr, 149 Slams" - Welttournee-Reisebericht von Frank Klötgen

20.09.201708:49 UhrKunst & Kultur
Bild: Neuerscheinung: "Slammed! 1 Jahr, 149 Slams" - Welttournee-Reisebericht von Frank Klötgen
Cover
Cover "Slammed!" von Frank Klötgen

(openPR) Am 10. Oktober 2017 erscheint das reich bebilderte und mit zahlreichen zusätzlichen Feautures ausgestattete Tagebuch der großen Abschieds-Welttournee von Frank Klötgen: "Slammed! 1 Jahr, 149 Poetry Slams zwischen Hawaii und Madagaskar" wird verlegt als Hardcover mit 16seitigem Farbfototeil, 29 Webexkursen und 11 Audiolinks.



Der Pionier der deutschen Poetry Slam-Szene hat wahrlich viel erlebt. Klötgen war erster Preisträger für Netzliteratur, Webmaster von Eminem und Marilyn Manson und deutscher Skateboard-Vizemeister.
Nun feiert Frank Klötgen Abschied und begibt sich zum Ende seiner Bühnenkarriere auf eine faszinierende Weltreise in Sachen Bühnenliteratur. Innerhalb eines Jahres spielte er 149 Slams rund um die Welt, von Auftritten am historischen Ursprungsort der Bewegung in Chicago über exotische Schauplätze wie Madagaskar, er trat in Fußballstadien, Opernhäusern und abgeranzten Spelunken auf.
In seinem Reisebericht nimmt er den Leser als unterhaltsamer Begleiter mit auf eine Tour de force in (fast) alle Winkel der Erde - und erzählt en passant die Geschichte der Slam-Bewegung. Neben seiner Faszination für das Format verleiht Klötgen auch kritischen Gedanken zu dessen Popularisierung Ausdruck.

Lesungen
12.10.17 Frankfurter Buchmesse
"Slammed!"-Buchpräsentation auf der Leseinsel der unabhängigen Verlage, 14:30 Uhr

13.10.17 Heidelberg
"Slammed!"-Buchpräsentation, Mildners Cafe, 15 Uhr

22.10.17 Essen
"Slammed!"-Buchpräsentation, Chat Noir

30.11.17 Berlin
"Slammed!"-Buchpräsentation bei Karlshorster im Gespräch, Kulturhaus Karlshorst

Frank Klötgen
Slammed! 1 Jahr, 149 Poetry Slams zwischen Hawaii und Madagaskar

Hardcover, 296 S.
inklusive 16-seitigem Farbfototeil, ca. 30 SW-Abbildungen, 29 Web-Exkursen und 11 Audiolinks (11 Gedichte der Slammed!-Tour, vom Autor vorgetragen)
Print: 978-3-944035-95-6 (Print), 21 EUR
ET: 10.10.2017
Genre: Poetry Slam; Reisetagebuch

Produkttext: "Eine faszinierende Weltreise der Poesie!
Poetry Slam ist in den letzten 30 Jahren zur weltweiten Bewe­gung geworden. Frank Klötgen war einer der ersten Deutschen Profislammer. Er hat an nahezu jedem Slam teilgenommen und fast jeden auch einmal gewonnen. Nun zieht er sich aus dem Wettbewerbsgeschehen zurück und erfüllt sich den Traum einer Abschiedstour rund um den Globus: von der Keimzelle des Poetry Slams in Chicago über Hawaii, Finnland, Sardinien, Costa Rica und die Seychellen bis ins ferne Madagaskar.
149 Auftritte in einem Jahr – vom Open-Air-Event im Fußballstadion bis hin zur krautigen Kleinstveranstaltung in der Provinz.
In diesem reich bebilderten Buch erfährt man alles über Poetry Slam: seinen Reiz, seine Tücken, die Höhen und Tiefen des Tourlebens."

Zum Autor
Frank Klötgen (geb. 1968 in Essen) lebt als Slampoet und Netzliterat in München.
Seit 15 Alben ist er Sänger und Texter der Band »Marilyn’s Army«. Er arbeitete zehn Jahre lang als Webmaster für Universal, war mal Deutscher Vizemeister im Skateboardfahren und trat als »Bucharchitekt« in Erscheinung. Er schrieb den ersten Hyperfiction-Roman »Spät-winterhitze« (2004 auf CD-ROM bei Voland & Quist), veröffentlichte 2007 den Slamlyrik-Band »Will Kacheln«, 2010 folgte der Roman »Der Fall Schelling« (jeweils V&Q). 2013 erschien »Ruhrgebiet: Büdchenzauber und Zechenverse – ein Heimatbuch« (conbooks). Über 2.000 Auftritte im In- und Ausland, zahlreiche Tourneen mit dem Goethe-Institut und der Robert-Bosch-Stiftung.
Seit 2005 ist er Gastgeber der »Grend Slam«-Revue in Essen, er organisierte die Deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften 2007 und 2010, ist Mitglied mehrerer Lesebühnen in Berlin und München und fest entschlossen, der Slam-Familie auch nach seinem Abschied vom offiziellen Wettbewerbsbetrieb als alter Herr erhalten zu bleiben.

Website
www.hirnpoma.de/
Gedichte-Blog
www.klötgen.de/
Facebook
www.facebook.com/slammed16/

Textausschnitte

"Nun möchte ich noch jenen Fußbreit ausnutzen, der mir als Poetry-Slam-Urgestein zugestanden wird, und meine Pensionierung mit einer wahrhaft einzigartigen Tour zelebrieren: slammen an den schönsten Plätzen der Welt, auf den gewaltigsten und schrägsten Bühnen der Szene, vom Opernhaus bis zum Fußballstadion, von Punkspelunke bis Cocktailbar. Ich will noch einmal alle Spielarten des Slams durchspielen, gegen Jungstars desaströs scheitern, kleine Triumphe erheischen und meinen Abschied feiern. Ein Endspurt über 149 Poetry Slams auf vier Kontinenten. Und trotz aller unvermeidlichen Ellbogenchecks soll dies ein harmonischer Abgang werden: eine als Reise formulierte Liebeserklärung an die Bühnenpoesie."
***
"Wie üblich in muslimischen Ländern, sind wir als westliche Gäste angehalten, keine zu obszönen, politischen oder gar religionskritischen Texte vorzutragen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist mir mal »Der Täucher« von der Titelliste gestrichen worden, weil im Text zu viele Hunde vorkommen. Religiöse Befindlichkeiten sind schon herrlich bekloppt, überall auf der Welt. Aber man gesteht der gastgebenden Kultur ja die Portionen des Respekts zu, die diese einfordern zu müssen meint. Umso erfrischender ist es zu sehen, dass die ägyptischen Poeten sich um diese Anstandsgrenzen keinen Deut scheren."
***
"Madagaskar ist eines der berückendsten Länder. Es zu bereisen, beschert in vielfacher Hinsicht die tiefsten Eindrücke fürs Leben. Natürlich Lemuren. Lemuren! Die muss man einmal in freier Wildbahn beobachtet haben, um zu spüren, dass es unter den Rippen eine von der Anatomie unentdeckte Hupe gibt, die sich zusammenzieht, sobald ein Maximum an Niedlichkeit erblickt wurde. Die Chamäleons! Der Fossa! Das Reisen im Herrschaftsbereich der seltsamen »Fadys«, die von Dorf zu Dorf variieren und mal das Mitbringen von Zwiebeln, mal eine bestimmte Kleidungsfarbe verbieten. Dann unser westliches Gemüt erschütternde Sitten wie die Totenumbettungen, bei denen man die Ahnen aus den Gräbern holt, um mit dem ins Jenseits erweiterten Familienkreis ein gemeinschaftliches Picknick auf dem Friedhof zu feiern. Und das hingelächelte »Mora, mora!« (»Gemach, gemach!«), wenn etwas, wie gewöhnlich, nicht im abgemachten Zeitplan passiert."

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