(openPR) (Berlin - 15. September 2017): Das Berliner Familienunternehmen Weißgerber Lesezirkel unterstützt die bundesweite Kampagne der Stiftung Lesen „Es fängt mit Lesen an“, die am 1. August gestartet ist.
Eindringliche Werbemotive zeigen junge Menschen beim Lesen in alltäglicher Umgebung. Der Weißgerber Lesezirkel schaltet vier verschiedene Anzeigen-Motive auf den Schutzumschlägen seiner Lesezirkel-Zeitschriften. „Weißgerber Lesezirkel und Stiftung Lesen: das sind zwei, die gut zusammenpassen. Es ist wichtig heutzutage, die Jugendlichen zu unterstützen und an das Lesen heranzubringen“, sagt Ute Weißgerber-Knop, Inhaberin des Unternehmens, das unter anderem auch Kinder- und Jugendzeitschriften vermietet.
Die Kids werden nicht nur an Bücher, sondern auch an Zeitschriften herangeführt, denn diese sind ein erfolgreiches und probates Mittel einer zeitgemäßen Leseförderung, die vor allem auch jene erreicht, die mit konventionellen, buchfokussierten Angeboten schwer zu motivieren sind. Dies zeigen wissenschaftliche Studien, die die positiven Auswirkungen von Zeitschriften auf das Leseimage leseferner Jugendlicher belegen. Die Stiftung Lesen arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit dem „Brückenmedium" Zeitschriften, allem voran in dem Projekt „Zeitschriften in die Schulen".
Ein Drittel der Eltern liest ihren Kindern zu selten vor. Jeder fünfte Junge und jedes siebte Mädchen hat mit 15 Jahren Probleme beim Lesen und Schreiben. Und mehr als sieben Millionen Erwachsene sind funktionale Analphabeten, viele von ihnen auch Eltern.
Warum ist Lesen so wichtig?
Lesen ist die Basis für ein selbstbestimmtes Leben: Es verschafft Kindern und Jugendlichen Chancen, stärkt ihr Miteinander und lässt sie die Welt entdecken. Diese Botschaft unterstreichen die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung mit ihrer neuen Initiative. Kinder, die von klein auf mit Geschichten in Berührung kommen, haben messbar bessere Noten in der Schule. Lesen erhöht das Einfühlungsvermögen und die allgemeine Lebenszufriedenheit, wie nationale und internationale Studien zeigen. Auch im digitalen Zeitalter ist das Lesen unverzichtbar. Ob man den Quelltext einer App, einen Beipackzettel oder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verstehen will – es fängt mit Lesen an.
„Die Grundlage dafür wird im Kindesalter gelegt. Wir laden Eltern und Familien dazu ein, mit ihren Kindern so früh wie möglich die Welt der Geschichten, der Bilder und der Fantasie zu entdecken – 15 Minuten, jeden Tag“, erläutert Antje Neubauer, Vorsitzende des Fachkuratoriums Bildung in der Deutsche Bahn Stiftung.
Wer selbst aktiv werden will, kann sich unter: www.stiftunglesen.de informieren.















