(openPR) Gerade in den kommenden dunklen Monaten fällt es uns Menschen oft schwer, morgens aus den Federn zu kommen. Schuld daran ist unser Biorhythmus oder anders gesagt, unsere innere Uhr. Dank dieser wussten schon Früher die Menschen, wann es Zeit war aufzustehen. In unserem Körper regeln Schlafhormone wie Serotonin und Melatonin unseren Schlaf-Wach-Rhythmus. Wenn es abends dunkel wird, schüttet unser Körper Melatonin aus. Das macht uns müde und signalisiert uns, dass es Schlafenszeit ist. Sobald morgens die Sonne aufgeht und unsere Netzhaut im Auge die ersten Lichtstrahlen wahrnimmt, wird die Melatonin-Produktion gedrosselt und das Glückshormon Serotonin wird ausgeschüttet.
Ausschlafen, bis die Sonne aufgeht, können wir uns in dieser hocheffizienten und produktiven Welt nicht mehr erlauben. Bevor man sich aber von einem nervigen Piepton wecken lässt, der gleich Stress und Unruhe in den Tag bringt, kann man sich auch von einem Lichtwecker angenehm aus dem Schlaf holen lassen. Diese Wake-Up Lights nutzen unseren Biorhythmus und simulieren einen Sonnenaufgang. Anschließend kann man, abhängig vom Modell, verschiedene Naturtöne, Entspannungsmelodien oder das eigene Lieblingslied abspielen lassen. Optional kann man sich bei vielen Lichtweckern auch mit dem Radio wecken lassen. Ein entspanntes Aufwachen wird so garantiert.
Auf dem Markt gibt es sehr viele verschiedene Lichtwecker-Modelle. Die Preise gehen von 30€ bis über 200€. Das Ganze ist abhängig von der Marke und den jeweiligen Funktionen. So gibt es Tageslichtwecker mit Bluetooth-Verbindungen oder der Möglichkeit sein Smartphone aufzuladen. Beliebt sind auch Lichtwecker, die morgens ätherische Öle verdampfen. Hier wird eine richtige Wohlfühl-Atmosphäre geschaffen.
Man sollte aber nicht die Katze im Sack kauft und sich vorher genau informieren. Wie werde ich geweckt? Was sind die Vor- und was die Nachteile? Welche Extrafunktionen bietet das Modell? Hier empfiehlt es sich, die Webseite www.Lichtwecker-Tester.de zu besuchen.










