(openPR) Der Mensch wird dank diesem Gerät nicht mehr einfach aus dem Schlaf gerissen. Gerade im Winter fällt vielen Menschen das Aufstehen sehr viel schwerer als im Sommer. Aufgrund der Dunkelheit ist die innere Uhr des Menschen noch nicht auf „Aufstehen“ gepolt. Der Körper wird dank eines herkömmlichen Weckers gestresst und kann zu Schlafproblemen, Leistungsabfall und Konzentrationsschwäche führen. Ebenso kann ein Tageslichtwecker vor Winterdepressionen schützen.
Die Displays der Wecker sind oftmals groß und lassen sich aufgrund dessen von der Helligkeit her gut regulieren. Es gibt Geräte, bei denen die Sonnenaufgangszeit zwischen 30 und 90 Minuten eingestellt werden kann. Bei den Geräten wird ein Sonnaufgang imitiert und somit Cortisol und Serotonin ausgeschüttet. Der Mensch kann daher den Tag viel fitter beginnen und somit schon gut gelaunt in den Tag starten. Auch Morgenmuffel können somit deutlich besser gelaunt aufstehen und sind den Tag über energiegeladen und fit. Aufgrund dessen werden Tageslichtwecker auch oft zu Therapiezwecken eingesetzt.
Die wichtigsten Kriterien bei einem Tageslichtwecker
Vielen Menschen fällt das Aufstehen am Morgen schwer, gerade im Winter. Die Trägheit und Müdigkeit liegt es daher oft einer Überdosis Melatonin. Gerade im Winter baut sich dieses Hormon erst sehr langsam ab.
Diese Geräte gibt es in verschiedenen Preisklassen. Für geräusch- und lichtempfindliche Menschen sollte es separate Einstellunsgmöglichkeiten für die Helligkeit und die Wecktöne geben. Der Tageslichtwecker sollte an die eigenen Bedürfnisse so gut wie möglich angepasst sein, denn dann wird das Aufwachen auch entsprechend angenehmer.
Im besten Fall hat der Wecker LED-Lampen und auch die Dauer der Weckzeit sollte genau einstellbar sein. Zum Funktionsumfang finden sich im Internet gute Anhaltspunkte. Ebenso finden sich dort Informationen zu Schwachstellen der Geräte. Dabei sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass diese Kriterien von dem subjektiven Empfinden des Testers abhängig sind.
Welche Eigenschaften sollte ein Lichtwecker mitbringen?
Ein normaler Radiowecker hilft zwar beim Aufstehen, jedoch ist für viele Menschen dann der Tag auch gelaufen. Gerade im Winter ist noch zu viel Melatonin im Blut und baut sich nur langsam ab. Der Lichtwecker simuliert das Tageslicht und somit kann das Serotonin viel schneller aufgebaut werden. Doch welche Eigenschaften sind wichtig bei einem Tageslichtwecker, um das optimale Gerät zu finden?
- Betrieb des Lichtweckers
- LED-Lichtwecker
- Lichtwecker mit verschiedenen Funktionen
- Sonnaufgang Lichtwecker
- Das Material des Lichtweckers
Ein Tageslichtwecker kann mit Batterie, Akku oder Strom betrieben werden. Auf Reisen oder bei einem Stromausfall können die ersten beiden Optionen sehr praktisch sein. Das Aufladen sollte bei einem solchen Gerät jedoch nicht vergessen werden.
Ein Lichtwecker mit LED spart nicht nur Energie, er kann auch ein größeres und helleres Farbspektrum darstellen.
Diese Geräte sind oftmals mit unterschiedlichen Funktionen ausgestattet. Einige Tageslichtwecker verfügen auch über ein Radio, welches langsam lauter wird. Einige haben auch die Funktion von Bluetooth und können per USB mit anderen Geräten verbunden werden.
In welcher Form ein Tageslichtwecker seine Funktion als Wecker aufnimmt, hängt von der Funktion ab. Einige bieten ein langsames heller werden an als andere. Wieder andere haben blinkendes Licht oder ein Muster, welches ausgewählt werden kann.
In vielen Fällen ist ein Tageslichtwecker eine Kombination aus Glas, Plastik und Edelstahl und zeichnen sich durch ihre Robustheit aus. Daher kann der Wecker auch auf Reisen mitgenommen werden.
Quellenangabe: https://www.lichtweckertest.net/










