(openPR) Was zwingt Menschen zum Bösen? Diese Frage beantwortet Deutschlands führender Serienmord-Experte Stephan Harbort in seinem neuen Buch
Serienmörder - dieses Wort schürt Ängste, denn Grausamkeit und Erbarmungslosigkeit kennzeichnen diese Täter als vermeintliche Unmenschen. Was macht Menschen zu diesen „Monstern“?
Nach fünfzehnjähriger Forschungsarbeit und persönlichen Gesprächen mit über 50 Serienmördern, ist es dem Kriminologen Harbort gelungen, diesen „Code des Bösen“ neu und gut verständlich zu entschlüsseln. In seinem Buch Das Serienmörder-Prinzip deckt er Ursache und Wirkung des Phänomens Serienmord auf und schildert dabei die spektakulärsten Fälle der vergangenen Jahre. Erstmals stellt er sein Sieben-Phasen-Modell: das „Serienmörder-Prinzip“ vor. Harbort: „Daraus habe ich Erkenntnisse gewonnen und Lehren gezogen, die weiter sehen lassen, die dazu beitragen können, dass es nicht immer wieder und so häufig zu solchen furchtbaren Taten kommt. Dass Warnsignale sichtbar werden.“
Harbort möchte mit diesem Buch aufzeigen, wie Serienmörder wirklich sind, was sie antreibt, warum sie das tun, von dem viele Täter glauben, es tun zu müssen. Es wird aber auch deutlich, dass hinter jedem „Monster“ auch ein Mensch steht. Und Harbort stellt die beängstigende Frage: „Kann jeder ein Serienmörder werden?“
Das Serienmörder-Prinzip
Was zwingt Menschen zum Bösen?
Hardcover, 336 Seiten, € 18,95
ISBN 3-7700-1221-6
August 2006
Über den Autor:
Stephan Harbort ist Kriminalhauptkommissar, stellv. Leiter eines Kriminalkommissariats im Polizeipräsidium Düsseldorf, langjähriger Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Düsseldorf und Referent am Polizeifortbildungsinstitut Neuss. In Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Universitäten entwickelte er Fahndungsmethoden zur Überführung von Serientätern. Verfasser zahlreicher wiss. Fachaufsätze zur Kriminalistik, Kriminologie und Krimi-Psychologie; Vortagstätigkeit; Berater einer Reihe von TV-Dokumentationen (wie „Profiling“ BBC und „Medical Detectives“ FOX) und Krimi-Serien. Autor von „Ich musste sie kaputt machen“ und „Der Liebespaar-Mörder“ (Droste) „Das Hannibal-Syndrom - Phänomen Serienmord“ und „Mörderisches Profil: Phänomen Serientäter“.
Gabriele Becker
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Am 19. April 1933 setzte der Vorabdruck von Heinrich Spoerls Roman "Die Feuerzangenbowle", später ein Welterfolg, in der von Heinrich Droste (1880-1958) verlegten Tageszeitung "Der Mittag" den Anfang der Buchverlagsproduktion des Düsseldorfer Pressehauses. Die verlegerischen Traditionen reichen bis in das Gründungsjahr 1711 zurück.









