(openPR) Im Flur der Ambulanz hängt es bereits gut sichtbar aus: Das Ecozert-Zertifikat, das in diesen Tagen für große Freude beim Team der Klinik für Anästhesie und Schmerzmedizin am Marienhospital Letmathe sorgt. Allen voran bei Klinikdirektor Dr. Wolfgang Welke. Denn erneut überprüfte das unabhängige Institut die Qualität der Ausstattung und der medizinischen Arbeit und erteilte abschließend das Zertifikat. "Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung, die unsere Position als eine der führenden Schmerzkliniken Deutschlands stärkt", so Klinikdirektor Dr. Wolfgang Welke.
Menschen, die unter starken Schmerzen leiden, wünschen sich eine Klinik mit dem bestmöglichen Therapieangebot. "Bei der Wahl der Klinik können unabhängige Zertifikate helfen, die Qualität der Therapien und die Heilungschancen besser einschätzen zu können", weiß Dr. Welke.
Mit dem Zertifikat nach der ISO-Norm 9001:2008 wird dem Schmerzzentrum am Marienhospital bescheinigt, dass es hohe Qualitätsstandards erfüllt. Die Klinik bietet neben ganzheitlichen Schmerztherapien auch spezielle Verfahren wie die Rückenmark- und Nervenstimulation sowie Schmerzpumpenimplantationen an. Auch die Epiduroskopie, bei der eine winzige Kamera in den Wirbelkanal eingeführt wird und so krankhafte Zustände beurteilt und auch behandelt werden können, gehören zum Leistungsspektrum.
"Die Rezertifierung ist ein weiterer wichtiger Baustein in der Entwicklung der Klinik"; erklärt auch Dr. Thorsten Kehe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Märkischen Kliniken. "Ein großes Dankeschön richte ich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die hierbei aktiv mitgewirkt haben", fügt er hinzu.
Neben einer ambulanten Behandlung von Schmerzpatienten, können schmerzgeplagte Patienten in der Klinik für Schmerzmedizin und Anästhesie auch eine stationär behandelt werden, wenn eine umfassende interdisziplinäre Diagnostik und/oder operative therapeutische Eingriffe durchgeführt werden müssen. Patienten, bei denen aufgrund einer schweren Schmerzkrankheit eine intensive Therapie erforderlich ist und die unter ambulanten Bedingungen keinesfalls möglich ist, können in der Schmerzklinik des Marienhospitals ebenfalls behandelt werden.














