(openPR) (Greven) Zu viele Daten für zu wenig Mitarbeiter in zu kurzer Zeit. Dieser Zustand ist alltägliche Realität in den deutschen Notaufnahmen und Pflegeeinrichtungen. Ärzte und Schwestern sind schlicht überfordert, die Menge an digitalen Informationen in kürzester Zeit aufzunehmen und effizient zu verarbeiten. Die Software-Lösung cibX stellt nun sicher, dass auch in der größten Hektik des Not-fallbetriebes keine Fehler passieren: Dank laufender und proaktiver Darstellung des aktuellen Sta-tionsstatus auf einer übersichtlichen Planskizze.
Völlig neu ist diese Art von Software-Lösung allerdings nicht. Bereits 2010 führte die Firma cobixx GmbH erste Testläufe der Software-Innovation in ausgewählten Krankenhäusern durch. Knapp 7 Jahre später lässt die cibX GmbH die namensgebende Software neu aufleben – im frischen Design mit neuen Funktionen. Die Grundidee von cibX ist jedoch unverändert.
cibX im Einsatz
Im täglichen Prozess treten viele Berührungspunkte mit cibX auf. Ob in der Notaufnahme, Radiologie oder Neurologie, cibX verarbeitet alle eingehenden Daten in Sekundenschnelle und sorgt somit für eine lückenlose Informationskette der Arbeitsprozesse. Nächste Behandlungsschritte können dank entsprechender übersichtlicher Visualisierung kurzfristig und effizient geplant werden. Ebenso gelingt das Auffinden von verschwundenen Patienten und Geräten mit cibX einfach und schnell. Ein enormer Vorsprung, der sich auf Dauer positiv auf die Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Patientenzufriedenheit auswirken wird. Zur Erreichung dieser Ziele setzt cibX unterschiedliche Module ein. Eins dieser Module ist die Alarmierung, die einerseits zum Schutz der Mitarbeiter, anderseits als Warnhinweis eingesetzt werden kann. Ein wichtiger Punkt wie cibX-Geschäftsführer Ralf Drüge bestätigt.
„Des Öfteren weisen Krankenhäuser nach der Reinigung einen Fehlbestand an Betten auf. Zudem klagen vermehrt Mitarbeiter über körperliche Übergriffe der Patienten - besonders in psychiatrischen Einrichtungen und Notaufnahmen“. Ein weiteres Problem welches viele Krankenhäuser, nicht nur zur Wartungszeit, teilen ist das Verschwinden von wichtigen und teuren Equipment. cibX nimmt sich dieser Aufgabe an und kennzeichnet das Equipment elektronisch. Somit ist dieses jederzeit auffindbar und Wartungszeiten können eingehalten werden. Nach ähnlichem Muster erfolgt auch die Patientenortung mit cibX. Mittels kontinuierlicher Ermittlung und Übertragung des Patientenstandortes, kann dieser immerzu auf der Planskizze eingesehen werden. Ein entscheidender Vorteil, vor allem in der Betreuung und Pflege von Demenz- und hinlaufgefährdeten Patienten. Organisatorisch bietet cibX der Notaufnahme eine echtzeitige Information über freie Betten sowie die unkomplizierte Erstellung von notwendigen Auswertung und Reportings.
Komplett bedienfrei in der Anwendung
Bei einer erfolgreichen Verknüpfung mit dem installierten Krankenhausinformationssystem (KIS) erledigt cibX seine Aufgaben komplett bedienfrei. Das bedeutet: alle gewünschten und benötigten Daten zieht sich das Board aus dem KIS und nutzt diese zusammen mit eigenen Identifizierungs- und Lokalisierungsfunktionen für die grafische Darstellung. Da cibX zudem mandantenfähig ist können alle Verbundkrankenhäuser von ihrem Standort aus auf die cibX-Module und Anwendungen zugreifen. Eine doppelte Dateneingabe, zeitaufwändige Suchaktionen oder stundenlange Telefo-nate entfallen vollständig. Weitere Informationen zu cibX und seinen Healthcare-Lösungen gibt es auch im Internet unter www.cibx.de.












