(openPR) Postserver, heimischer Pionier der E-Zustellung, holt sich mit Christian Franz Klinger (44) einen erfahrenen Prozess-Manager für Großversender ins Team.
Mag. (FH) Christan Franz Klinger verfügt über eine langjährige, profunde Projekt Management und Corporate Networking Erfahrung in der österreichischen Unternehmenslandschaft, u.a. beim österreichischen Invest- und Versicherungsberater Arithmetica, Finanzconsultingkanzlei Invest/con. Durch sein Studium „Europäische Wirtschaft & Unternehmensführung“ und Lehrtätigkeit an der Fachhochschule des bfi Wien verfügt er über angewandtes Fachwissen in den Bereichen Betriebswirtschaft sowie nationales und europäisches Recht.
Ab Herbst 2017 steht Christan Franz Klinger Organisationen bei der Einführung eines digitalen Postwesens sowohl beratend als auch Prozess begleitend zur Seite.
Christan Franz Klinger sieht den ab 1. Jänner 2020 verpflichtenden Einsatz der E-Zustellung als Möglichkeit zur Prozessoptimierung innerhalb von Unternehmen: „Effizienz und Effektivität bestehender Postmanagements-Prozesse sowie der optimierte Einsatz der hierfür benötigten Ressourcen können durch eine aktive Nutzung der Postserver Postservices verbessert werden. Nach dem Boom der Web-2-Print Lösungen ist eine Versandumstellung der Briefe direkt vom Computer an einen elektronischen Zustelldienst eine logische Entwicklung.“ Dass mittlerweile selbst der österreichische Gesetzgeber auf die E-Zustellung setzt, unterstreicht in seinen Augen diese Trendentwicklung.
„Hieb und Angelpunkt für ein interessantes Business-Service ist die Vollintegration des digitalen Postfachs in bestehende Softwareumgebungen“, unterstreicht Postserver Geschäftsführer Alexander Mittag-Lenkheym, „Mit Christian Franz Klinger freuen wir uns einen erfahrenen Markt-Experten ins Team geholt zu haben. Willkommen an Bord!‘‘
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Das Deregulierungsgesetz 2017 sieht vor, dass alle österreichischen Unternehmen ein digitales Postfach für den Empfang von behördlichen E-Zustellungen eröffnen müssen. Die Übergangsfrist gilt bis 1.1.2020.
Für Unternehmen bedeutet dies, dass der gelbe Zettel gänzlich entfällt. Bescheide und klassische Behördenpost können elektronisch empfangen werden. Zudem sind die Unternehmens-Postfächer für alle im Verbund registrierten User erreichbar.
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