(openPR) „Alles, was im Körper passiert, führt, - wenn es über längere Zeit fortbesteht -, zu entsprechenden Anpassungen der davon betroffenen neuronalen Regelkreise und synaptischen Verbindungen“, sagt Gerald Hüther (Embodiment, S. 73 ff).
Und weiter sagt er:
„Wenn wir damit beginnen könnten, die Welt anders zu betrachten als bisher oder anders zu denken, wenn es uns gelänge, nicht immer mit den gleichen Gefühlen auf dieselben Auslöser zu reagieren oder vielleicht auch nur eine andere Körperhaltung einzunehmen, so hätte das enorme Folgen für alles, was auf der Baustelle Gehirn passiert...
Dann würden nicht nur diejenigen neuronalen Verschaltungsmuster umgebaut, die an dieser neuen Leitung beteiligt sind, sondern ebenso auch alle anderen, die damit auf irgendeine Weise in Verbindung stehen. Koppelung nennt die Neurobiologie dieses Phänomen.“
Was damit gesagt sein soll:
Bei der bilateralen Hemisphärenstimulation geht es letztlich darum, die beiden Gehirnhälften ("Hemisphären") zu motivieren, besser zusammenzuarbeiten.
Dieses Ziel können wir nach den neuesten Forschungen aus der Neurobiologie aber nicht nur über Augenbewegungen erreichen, - wie man es aus der EMDR-Therapie oder aus dem Emotional- und Leistungscoaching von Wingwave kennt -, sondern man kann dieses Ziel auch über bilaterales, - also zweiseitiges -, Denken, Fühlen und Tun verwirklichen.
Voraussetzung ist natürlich, dass man diese neue Art des bilateralen Denkens, Fühlens und Tuns über eine längere Zeitdauer übt und praktiziert.
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