(openPR) Die richtige Weinlagerung ist vor allem für einen hochwertigen Tropfen unabdingbar. Behandelt man einen guten Wein falsch und lagert ihn nicht richtig, reagiert ein Qualitätswein negativ auf diese Faktoren von außen. Damit man den tollen Wein richtig lagert, muss man auf mehrere Faktoren achten.
1. Die Temperatur
Wenn man hochwertigen Wein lagern möchten, spielt bei der richtigen Weinlagerung die Temperatur eine entscheidende Rolle. Bei 10 bis 13 Grad fühlt sich Weißwein und auch Rotwein sehr wohl. Man sollte außerdem unbedingt darauf achten, dass die Temperaturen während des Sommers im Weinkühlschrank nicht über 20 Grad gehen. Im Winter sollte die Wein Lagertemperatur nicht unter 5 Grad Celsius fallen.
Was passiert denn überhaupt bei einer falschen Lagertemperatur? Ist die Temperatur der Lagerung zu hoch, führt das dazu, dass sich Teile im Wein verflüchtigen.
Aromastoffe schwinden somit aus dem Wein und der Wein könnte zudem auch noch schlecht werden. Wenn der Sauerstoffanteil in der Flasche selbst zunimmt, altert der Wein zu schnell, was außerdem negative Auswirkungen hat. Die oxidative Note beeinträchtigt dadurch den Geschmack, was man unbedingt vermeiden sollte. Andersrum ist es aber auch falsch, wenn die Weinlagerungstemperatur zu niedrig ist. Dadurch wird die Weinsäure verfälscht.
2. Die Luftfeuchtigkeit
Die Luftfeuchtigkeit spielt heutzutage bei der richtigen Weinlagerung keine größere Rolle mehr. Da die Weinkorken durch eine Kapsel, welche porenfrei ist, sehr gut gegen eine Austrocknung geschützt sind. Für eine mehrjährige Weinlagerung sind jedoch auch sehr gut belüftete Keller mit einer vorhandenen Luftfeuchtigkeit von 60 bis 80 % am besten geeignet. Aber Achtung: Es sollte kein Schimmel im Keller vorhanden sein.
Folgende Auswirkungen können bei zu hoher Luftfeuchtigkeit entstehen. Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit kann es passieren, dass sich die Etiketten der Flaschen ablösen. Holzkisten können verschimmeln und Kartons können aufweichen. Schimmelpilze haben hier ein ideales Terrain um sich zu vermehren und sich weiter auszubreiten.
Folgendes gilt generell: Lieber etwas zu trocken als zu feucht lagern. Eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit (unter 50 %) kann dazu führen, dass der Weinkorken nicht mehr ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt ist. Dadurch kann er porös werden und es dringt Sauerstoff in die Flasche ein.
3. Lichtverhältnisse
Vermieden werden sollte in jedem Falle eine Dauerbeleuchtung jeglicher Art. Besonders die UV-Strahlung des Sonnenlichtes bekommt Wein nicht sehr gut. Hier kann man entgegen wirken, indem man einen Weinkühlschrank mit einer Glastür verwenden. Die Glastür absorbiert das Licht und kann dadurch dem Wein nichts anhaben. Auf der Seite http://weinkuehlschrank-2-zonen.com/ findet man dies bezüglich eine gute Auswahl.
Neben des Weinkühlschranks ist eine Lagerung im Dunkeln die beste Methode. Hat man diese Möglichkeit nicht, lässt man die Flaschen am besten im Karton.
Die Auswirkungen von zu viel UV-Licht:
Ein großes Anzeichen von zu viel UV-Licht ist die Veränderung der Weinfarbe: Der hochwertige Weißwein wird goldgelb, die Farbe des teuren Rotweines verblasst. Durch zu viel UV-Licht werden auch einige chemische Reaktionen leider begünstigt, die sich ebenfalls negativ auf die Weinqualität auswirken.
Alles in allem sollte man die richtige Weinlagerung nicht unterschätzen und sich im vorhinein ausgiebig informieren. Ansonsten kann die Lagerung nach hinten losgehen.











