(openPR) Die erste Kältekammer Leipzigs bietet seit diesem Jahr Ganzkörperkältetherapie bei minus 110 Grad Celsius an.
Leistungssportler nutzen schon länger Kältekammern zur Regeneration nach dem Sport. Durch ihre Hautstraffungseffekte sind Kälteanwendungen absolut trendy und gelten als Beauty-Programm mit Anti-Aging-Effekt.
In der Medizin wird Kälte eingesetzt, um die Leiden von Patienten z.B. mit rheumatischen Entzündungen, Hauterkrankungen, Migräne oder Depressionen zu lindern. Studien belegen, dass sich dabei Temperaturen von minus 110 Grad Celsius als sinnvoll erweisen.
Niemand muss vor der Kälte Angst haben! Denn zuerst geht es zur Gewöhnung in eine Vorkammer mit -60°C. Nach 15 Sekunden betritt man die Hauptkammer mit -110°C, in der man bis zu drei Minuten verweilen kann. Während der Therapie besteht durch ein Fenster sowie eine Sprechanlage permanent Sicht- und Sprechkontakt zum Personal. Im Gegensatz zur Kryotherapie in herkömmlichen Eistonnen ist für die Patienten in der Leipziger Kältekammer eine ganzkörperliche Kälteanwendung möglich, bei der sie sich frei bewegen können. Besonders Patienten mit Rücken- oder Gelenkschmerzen nutzen anschließend in einem angeschlossenen Trainingsbereich den Effekt der besseren Durchblutung und Schmerzminderung, um ihre Muskulatur bei einer Bewegungstherapie zu stärken.
Wer sich für einen Besuch der Eiszeitlounge Leipzig interessiert, sollte vorab telefonisch unter 0341 99998015 einen Termin vereinbaren.
Auf der Webseite www.eiszeitlounge.de stehen weitere Informationen zum Ablauf, der Wirkungsweise, Studien und natürlich den Preisen zur Verfügung.











