(openPR) Als Top drei der Schweiz weist die Markenwertstudie der US-Firma Kantar Millward Brow die Marken Rolex, Nescafé und UBS aus. Die Marke Rolex (8 Mrd.), die sich wie im Vorjahr an der Schweizer Spitze hält, wird gefolgt von Nescafé (6,3 Mrd.) und UBS (6,1 Mrd.).
Damit ist das Angebot an Schweizer Marken jedoch nicht ansatzweise ausgeschöpft. Die unabhängige Agentur evoq communications AG mit Sitz in Zürich setzt einen ihrer Schwer-punkte auf die visuelle Umsetzung von Marken und Unternehmensidentitäten. Eine umfassende Darstellung zur Markenlandschaft Schweiz findet sich unter www.markenplakat.ch.
Bereits 2010 diagnostizierte Bilanz, dass eine Wiederbelebung von Schweizer Marken im Trend liegt. Dabei konstatierte sie eine Revitalisierung von Namen wie Alpa (Kamerahersteller), Kandahar (Schuhmanufaktur), Zimmerli (Unterwäsche) und Nabholz (Sportswear). Auch traditionelle Namen der Uhrenbranche wie Blancpain wurden aus der Versenkung geholt. Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Vermarktung sei dabei die Legitimierung der Marken. Eine traditionsreiche Geschichte reicht dafür nicht, Authentizität, Innovation und Qualität gilt es ebenso zu berücksichtigen.
Diesen Erfolgsstrategien haben sich auch die Schweizer Designer, die auf der Online-Plattform Bestswiss präsentiert werden, verschrieben. Bestswiss trifft eine exklusive Auswahl an Produkten von Schweizer Designern und liefert zu allen angebotenen Produkten eine bebilderte und ausführliche Produktbeschreibung. Die Story Schweizer Marken liefert zudem informationsreiche Hintergründe zu ausgewählten Schweizer Traditionsmarken unter https://bestswiss.ch/schweizer-marken.











