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Wie ein Wunder: Mutter werden trotz schwangerschaftsbedingter Herzschwäche

18.08.201709:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Pressegespräch mit betroffener Frau am 22. August / MHH ist Europas größtes Zentrum zur peripartalen Herzschwäche (PPCM) / Kardiologen veröffentlichen gleich drei Studien

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Die Geburt eines Kindes soll eigentlich der schönste Moment im Leben sein. Bei einigen Müttern entwickelt sich während oder nach der Schwangerschaft eine lebensbedrohliche Erkrankung des Herzens, die peripartale Herzschwäche (PPCM). Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) gehört zu den weltweit größten Zentren für PPCM und ist das größte Zentrum in Europa. In der Klinik für Kardiologie und Angiologie wurden bislang mehr als 300 betroffene Frauen betreut. Was tun, wenn eine betroffene Mutter erneut schwanger wird? Weitere Schwangerschaften sind sehr risikoreich.

Bei einem Pressegespräch berichten

- Professor Dr. Johann Bauersachs, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie,

- Professorin Dr. Denise Hilfiker-Kleiner, die in der Klinik die Professur für molekulare Kardiologie innehat,

- Professor Dr. Constantin von Kaisenberg, Bereichsleiter Pränatalmedizin und Geburtshilfe in der Frauenklinik, und

- Bianca W. aus Bad Oeynhausen, die trotz PPCM erneut schwanger wurde,
über ihre Erkenntnisse. Die MHH-Kardiologen haben gerade drei aktuelle Studien zur PPCM veröffentlicht.

Das Pressegespräch beginnt am

- Dienstag, 22. August 2017,
- um 12 Uhr
- im Senatssitzungssaal, Klinisches Lehrgebäude J1, Ebene SO, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressestelle der MHH.

Quelle: idw

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