(openPR) Kein Mensch ist frei von Angst. Angst schützt uns vor Gefahren. Sie rettet uns ständig das Leben, wenn wir eine Straße überqueren, uns am Geländer festhalten, bei einer Lungenentzündung den Arzt aufsuchen, bei Sturm nicht aus dem Haus gehen oder nachts die Haustür abschließen. Wenn die Furcht allerdings ein übersteigertes Ausmaß annimmt, spricht man von einer Angststörung. Ali Yildiz, Leitender Psychologe der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Lüdenscheid, referiert am Dienstag, 22. August, von 17.00 bis 18.30 Uhr zum Thema "Angst: Schutz oder Blockade für das Leben?". Die Veranstaltung findet in den Räumen der Klinik (Haus 5, EG, Raum 005) auf dem Klinikgelände statt.
Angststörungen zählen neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen.
Der Referent erklärt in seinem Vortrag Möglichkeiten im Umgang damit und beschreibt, wie eine unbehandelte Störung sich mehr und mehr verselbstständigen kann. Im Rahmen der Reihe "Psychiatrie im Dialog" lädt die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Lüdenscheid Angehörige, aber auch andere am Thema Interessierte regelmäßig zu Informationsabenden ein. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei.











