(openPR) In einer Reportage veröffentlichten die muenchnernotizen eine Dokumentation über einen umfassenden Hackerangriff den kriminelle Hacker am vergangenen Wochenende durchgeführt haben. Die pro libanesisch orientierten Fundamentalisten okkupierten unter anderem zahlreiche Internetpräsenzen auch von Unternehmen in Österreich. Unter Bezug auf den Libanon, Palästina und Afghanistan stellt der oder die Täter, offensichtlich türkischer Abstammung, die gehackten Internetseiten unter ihre politische Propaganda und gehen damit den gleichen feigen Weg, wie Terroristen, die den Koran als Legitimität für Gewalt heranziehen oder die Hisbollah, die aus zivilen Bereichen Raketen auf Israel abfeuert. Eine Spur eines möglichen Beteiligten führt zu einem Webportal mit religiösem Inhalt mit Unterkunft des Domaininhabers in einem Studentenwohnheim in München.
Wie sich bei den Recherchen der muenchnernotizen herausstellte, machen es IT-Unternehmen aber manchmal den Verbrechern sehr leicht in ihre Systeme einzudringen, da dessen Ports einer geöffneten Eingangstüre gleichzusetzen waren, wie die Sicherheitsüberprüfung bei einer betroffenen Firma unter Beweis stellte.
"Der Cyberkrieg zum Nahost-Konflikt"
http://www.muenchnernotizen.info/Kriminalitaet/Libanon/1/1208_xx_06.html












