(openPR) Ist der Körper durch Stress, falsche Ernährung, mangelnde Bewegung oder Krankheit nicht mehr in Balance, kommen oft Schmerzen zum Vorschein, die durch Medikation nicht zu beheben sind. Menschen wenden sich in solchen Situationen der Akupunktur, der Chiropraktik oder der Homöopathie zu. Und Krankengymnastik ist in der Humanmedizin schon lange Bestandteil einer ganzheitlichen Behandlung, um Operationen zu vermeiden und die Balance wieder herzustellen.
Was beim Menschen und seinem komplizierten Organismus funktioniert, kann auch bei Tieren, z.B. Pferden angewendet werden. Gerade bei dem sensiblen Fluchttier Pferd sind sanfte Heilmethoden, bei denen der Behandler Verspannungen erfühlt und ohne Stress beseitigen kann, eine sinnvolle Ergänzung zur Behandlung des Tierarztes. Vielmals ist der Schmerz nicht so einfach zu lokalisieren, da Pferde erst sehr spät zu verstehen geben, dass sie Schmerzen haben. In der freien Natur ist das Zeigen von Schmerz immer eine gute Gelegenheit für Raubtiere, das kranke Tier leicht zu reissen. Dennoch merkt der aufmerksame Besitzer oft schnell, dass „etwas nicht stimmt“.
Welche Heilmethode für das Pferd die richtige ist, kommt auf das Krankheitsbild an. Es ist sinnvoll, den Alternativ-Behandler frühzeitig zu Rate zu ziehen und nicht erst, wenn der Tierarzt nicht mehr weiter weiß. Denn so können beide zusammenarbeiten, um einen schnellen und oft verblüffenden Heilungserfolg zu erreichen. Doch wie genau arbeiten Chiropraktiker? Oder Pferde-Physiotherapeuten?
Antworten darauf finden Sie auf www.hallo-pferd.de. Die drei Themen Akupunktur, Chiropraktik und Physiotherapie bei Pferden werden ausführlich und mit Bildern vorgestellt. In der Adress-Datenbank finden Sie neben Tierärzten auch Physiotherapeuten, Osteopathen und Tierheilpraktiker.
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