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Wie der Mittelstand die Digitalisierung meistern kann

01.08.201712:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Transnationales Projekt "GrowIn 4.0" unterstützt Unternehmen

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Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sehen im fortschreitenden digitalen Wandel oftmals eine große Herausforderung. Dabei birgt dieser viele Potenziale, um innovations- und wettbewerbsfähig zu bleiben. Kooperationen bieten Chancen, mit geringerem Risiko spezifische Maßnahmen umzusetzen und Synergien zu nutzen. Die Allianz für die Region GmbH und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften unterstützen KMU in der Region Braunschweig-Wolfsburg auf ihrem Weg in die Digitalisierung. Möglich macht es das unter tatkräftiger Mithilfe des Amtes für regionale Landesentwicklung eingeworbene Projekt „Growing into Industry 4.0 – Accelerate growth in manufacturing SMEs (kurz: GrowIn 4.0)“, das zum 1. August 2017 startet. Von besonderer Bedeutung ist dabei die transnationale Zusammenarbeit, bei der 15 Partner aus Belgien, Dänemark, Deutschland, England und den Niederlanden kooperieren. Interessierte Unternehmen aus der Region sind aufgerufen, von diesem Projekt zu profitieren und aktiv mit zu arbeiten.



Das Ziel von „GrowIn 4.0“ ist die Entwicklung innovativer Methoden, Tools und Konzepte, die KMU auf ihrem Weg zur digitalen Transformation unterstützen. Das Angebot richtet sich insbesondere an Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe mit Schwerpunkt auf den Branchen Maschinenbau und Automobilwirtschaft. Die Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen, Strategien, Technologien, Produkten sowie von Personal und Organisationen steht thematisch im Fokus. „Die digitale Transformation ist ein vor allem technologiegetriebener, umfassender Veränderungsprozess, der durch immer kürzer werdende Innovationszyklen geprägt ist“, sagt Oliver Syring, Geschäftsführer der Allianz für die Region. Diese Dynamik erschwert in kleineren Unternehmen beispielsweise die Bewertung oder den zielgerichteten Einsatz neuer Technologien. Hinzu kommt, dass etablierte Unternehmenskonzepte und -strategien hinterfragt werden müssen. Der Erfolg von Digitalisierungsmaßnahmen ist zudem eng verbunden mit den Themen Personal und Organisationsentwicklung, denn mit dem digitalen Wandel verändern sich auch die Anforderungen, die an das Personal und die Organisationsstruktur gestellt werden.

Doch was heißt das konkret für die regionalen KMU? „Von Vorteil für die teilnehmenden Unternehmen ist der bedarfsorientierte Ansatz des Projektes“, sagt Prof. Dr. Diederich Wermser von der Ostfalia Hochschule. Unternehmen können eigene Erfahrungen und Anforderungen einbringen und gemeinsam analysieren, welche Lösungswege entwickelt und erprobt werden sollen. Dabei bauen die beiden regionalen Partner auch auf das Wissen der europäischen Projektpartner. „Der transnationale Austausch ermöglicht uns, Best-Practices aus den Partnerregionen kennenzulernen und auf unsere Bedarfe anzupassen. Umgekehrt können wir auch Impulse in die andere Richtung geben“, ergänzt Syring.

„GrowIn 4.0“startet am 1. August 2017 mit einer Laufzeit von drei Jahren. Das Projekt ist über das Interreg-Nordseeprogramm in die europäische Regionalpolitik eingebunden und wird mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. Interessierte Unternehmen erhalten weitere Informationen zum Projekt und zur Teilnahme bei Andrea Wiencke unter der Telefonnummer 0531/1218-111 oder per E-Mail an E-Mail.

Gemeinsame Pressemitteilung
Allianz für die Region GmbH, Sibille Rosinski, Telefon 0531/1218-154, E-Mail: E-Mail
Ostafalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Evelyn Meyer-Kube, Telefon 05331/939-10150, E-Mail: E-Mail

Quelle: idw

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