(openPR) Das erste Drittel der kanadischen Mackenzie Golftour ist geschafft und Max Rottluff kann allen Grund zur Freude haben. Aktuell steht die deutsche Nachwuchshoffnung auf dem vierten Rang des Klassements. Im Interview mit Katja Hofmann verrät der gebürtige Düsseldorfer, was die Saison für ihn noch zu bieten hat und wie er den BEMER in sein Training integriert.
Vier von zwölf Turniere sind auf der Mackenzie Tour in Kanada gespielt und für Maximilian Rottluff könnte es kaum besser laufen. Mit seinem Triumph bei den Bayview Place Cardtronics Open in Victoria an der Westküste Kanadas bewies der 24-Jährige bereits im letzten Monat, welches Potential in ihm steckt. „Das war erst mein zweiter Sieg auf der Mackenzie Tour. Für diese Saison war das natürlich ein super Start“, so Max Rottluff. Bei einem Turniererfolg soll es aber nicht bleiben. Der Deutsche hat sich das Ziel gesetzt, am Saisonende unter den besten Fünf zu stehen, denn nur so kann er sich für einen Aufstieg in die zweite Profiliga des amerikanischen Golfsports qualifizieren. „Wenn alles prima läuft, habe ich vielleicht auch die Chance, noch das eine oder andere Turnier zu gewinnen. Die Tour hat extrem viele Topspieler, so dass das die nächsten Wochen sicherlich kein Zuckerschlecken werden.“
Trotz der starken Konkurrenz sieht Max Rottluff gute Chancen, seine ambitionierten Ziele zu erreichen: „Bisher ist es definitiv das beste Jahr meiner Karriere. Ich habe über den Winter sehr viel trainiert und dadurch kann ich sagen, dass ich mich dieses Jahr sehr leistungsfähig fühle.“ Ein Grund dafür sieht der Absolvent der Arizona State University in der Trainingsvorbereitung mit der Physikalischen Gefäßtherapie. „In der Trainingsphase im Winter war der BEMER ein fester Bestandteil meiner täglichen Trainingsroutine. Ich habe festgestellt, dass auch mein Immunsystem davon wirklich profitiert. Ich fühle mich einfach tagein tagaus extrem leistungsfähig“, erklärt der 1,83 Meter große Golfprofi.
Für Max Rottluff geht es in den nächsten Monaten weiter quer durch Kanada. In dieser Woche steht er bei einem Turnier in Thunder Bay, Ontario auf dem Grün. Danach folgen Wettkämpfe in Edmonton, Calgary und Ottawa, bis es schließlich in der zweiten Septemberwoche zum letzten Wettbewerb ins kanadische London geht. „Es ist jetzt nur eine Frage dessen, geduldig zu bleiben und jede Woche aufs Neue mein Bestes zu geben. Ich kann auf den Erfahrungen aus dem letzten Jahr aufbauen und fühle mich dieses Jahr vor allem von der physischen Seite her sehr gut.“
Er hat zum ersten Mal das Headquater von BEMER in Triesen/Liechstenstein besucht und war von der Produktion im eigenen Haus sehr beeindruckt. „Es hat mich auch wirklich interessiert zu sehen, wo die Produktion der BEMER-Geräte abläuft und was hier denn auch alles gemacht wird. Es war auch schön zu sehen, dass hier alles von der Zusammensetzung an bis zum Grafik und Design oder IT-Management in Triesen abläuft“, sagt Max Rottluff.
Fotoquelle: Maximilian Schreiner













