(openPR) Trotz zahlreicher Gewitterunterbrechungen konnte sich Jordan Smith am letzten Turniertag der European Open in Hamburg im Stechen gegen Alexander Levy durchsetzen. Er feierte damit seinen ersten Titel auf der European Tour. Grund zur Freude hatte auch die BEMER Int. AG, die am Green auf großes Interesse an der Physikalischen Gefäßtherapie traf.
Auf dem “Green Eagle Course“ in Winsen vor den Toren Hamburgs, dem Austragungsort der European Open 2017, hatte der 24-jährige Jordan Smith im letzten Put die Nase vorne. Mit viel Selbstvertrauen kämpfte sich der junge Brite an die Spitze des Feldes und konnte trotz des phasenweise anhaltenden “Schietwetters“ die Nerven behalten. Die rund 40.000 Besucher ließen sich am Nord Course, einem der längsten Golfplätze der Welt, nicht ihre Laune verderben und wurden Zeuge spektakulärer Puts.
Einer der begeisterten Teilnehmer des Golfevents war der schwedische Profigolfer Peter Hanson. Mit seinen 39 Jahren hat der 13-fache Turniersieger schon einiges erlebt. Vor drei Jahren hatte der sonst verletzungsfreie Athlet mit anhaltenden Nacken- und Rückenschmerzen zu kämpfen. Er musste pausieren, doch konnte dank der BEMER-Therapie sein Tourcomeback feiern. „Ich bin sehr dankbar, dass ich in der Phase meiner schlimmsten Schmerzen von BEMER gehört habe. Die BEMER-Therapie ist eine der Hauptgründe, wieso ich wieder auf die Profitour zurückkommen konnte“, erklärt Peter Hanson im Interview mit Katja Hofmann, Pressevertreterin der BEMER Int. AG. „Seit ich den BEMER regelmäßig benutze, verbessern sich nicht nur meine Schmerzen und meine Regenerationszeit. Ebenso bei einem Jetlag nach einer langen Reise habe ich gemerkt, dass ich wieder schneller fit bin.“
Auch Turnierdirektor der European Open in Hamburg Dominik Senn, CEO des Veranstalters 4sports & Entertainment AG, sieht BEMER als Silver Sponsor des Turniers als eine Bereicherung für Zuschauer und Spieler: „Obwohl wir Probleme mit dem Wetter hatten, bin ich mit dem Turnier sehr zufrieden. Wir sahen hier sehr guten Sport und alle unsere Topstars waren vorne in der Spitze dabei. Die BEMER Int. AG wird auf diesem Turnier sehr gut wahrgenommen, da sich herumspricht, dass auch die Golfprofis, wie beispielsweise Peter Hanson oder Max Rottluff, auf die BEMER-Therapie vertrauen.“ Es würde sogar so weit gehen, dass viele ihn fragen, wo man denn den BEMER kaufen könnte. „Der Vorteil ist, dass die Leute am BEMER-Stand voll und ganz hinter dem Produkt stehen. Das wirkt sehr sympathisch und überzeugt die Besucher.“
Zu den überzeugten Anwendern gehört BEMER-Sportbotschafter Marc Giradelli, einer der besten Skirennläufer aller Zeiten. Der Sportbotschafter von BEMER ließ es sich nicht nehmen, am BEMER-Stand bei den European Open in Hamburg Frage und Antwort zu stehen. „Es sind wesentlich mehr Leute am Stand wie im letzten Jahr und das fällt einem vom ersten Tag an auf. Die Gäste spüren, dass hier eine positive Ausstrahlung nach außen herrscht“, so Marc Giradelli. Den Grund für den großen Besucherandrang sieht er aber nicht nur am Interesse an der Physikalischen Gefäßtherapie, sondern auch an der Verlegung der European Open von Bad Griesbach nach Hamburg: „Es ist sicherlich sinnvoller, das Turnier hier nach Hamburg zu legen. Wir sind hier sehr zentral und leicht zu erreichen.“
Die BEMER-Teammanagerin Antje Kehl war Teil des Teams, das vor Ort am BEMER-Stand über die Wirkung der Physikalischen Gefäßtherapie informiert hat. Sie kann ein positives Fazit nach dem Golfevent ziehen: „Wir hatten insgesamt ein tolles Publikum und sind wirklich unglaublich zufrieden. Hier waren viele offene, interessierte und gesundheitsbewusste Menschen. Viele Besucher kennen uns aus dem letzen Jahr und man spürt deutlich, dass BEMER im Renommee nochmals gesteigen ist."
















